Donnerstag, 13. Oktober 2011

An einem sonnigen Pfingstsonntag alleine mit Solarstrom

In einem Interview der ZEIT setzt sich ein Herr Schucht von einer Firma, die in Stromnetze investiert, baut und betreibt, kritisch mit der Energiewende und den Problemen des Energietransportes auseinander.
Was ich nicht wusste und dennoch sehr erfreulich finde ist, dass er auf der zweiten Seite etwa in der Mitte schreibt, dass bereits jetzt an einem sonnigen Pfingstsonntag (d.h. viel Sonne, wenig Verbraucht) der produzierte Solarstrom zu einer 100 % Versorgung in Deutschland ausreicht.
Das ist doch eine tolle Sache - wer hätte das vor 10 oder 15 Jahren gedacht?

1 Kommentar:

Regenwald Helfer hat gesagt…

Das ist echt cool, dass an einem sonnigen Pfingsttag der Strom reichen würde. Aber es ist tatsächlich der Wahnsinn, auf wie vielen Dächern heutzutage Solarzellen sind.
Wenn man das auf die Spitze treibt, wär eine Speicherung auch kein Problem, man müsste nur mehr herstellen, als verbraucht wird, dann könnte man den Strom in Gas oder Wasserstoff umwandeln und so den Wirkungsgradverlust der Umwandlung auffangen.

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