Freitag, 28. Oktober 2011

ASS soll Risiko von Darmkrebs senken

Es werden ja immer wieder wahre Wunderdinge über die positiven Wirkungen von niedrig dosierter Acetysalycilsäure (besser bekannt unter dem geschützten Markennamen Aspirin) beschrieben. Allerdings sollte man immer auch die Nebenwirkung, erhöhte Blutungsanfälligkeit im Blick behalten, bevor man anfängt nun selbst, weil ja http://www.blogger.com/img/blank.gifrezeptfrei, damit rumzudoktoren.
Jetzt schreibt der also, dass ASS das Risiko der Entartung von Darmpolypen beim erblichen Dickdarmkrebs senken kann.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Urstrom in Mainz

In Mainz hat sich vor wenigen Wochen eine Bürger Energie Genossenschaft mit dem schönen Namen "Urstrom" gegründet. Ich verbinde mit dem Namen allerdings eher einen Fluss in prähistorischer Zeit, aber er ist einprägsam.
Für diejenigen die in Mainz und Umgebung wohnen. Heute, Donnerstag 27.10.2011 - 19:30 Uhr im Erfurter Zimmer des Rathauses, wird eine Infoveranstaltung stattfinden.
Ich schicke übrigens heute mein Formular los und werde Genossenschaftsanteile erwerben. Weiter Infos gibt es auf der Urstrom Webseite.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Meine Idee zum intelligenten Stromnetz

Ich weiß, dass das Fraumhofer Institut an einem intelligenten Stromnetz arbeitet. Dabei sollen die Verbraucher dann Strom verbrauchen, wenn besonders viel Ökostrom da ist. Eigentlich ist das an sich schon eine tolle Sache, denn es zeigt, dass schon so viel Strom aus erneuerbaren Energien vorhanden ist, dass es zeitweise "zuviel" davon gibt. Die Pumpspeicherkraftwerke können die Schwankungen nicht so gut ausgleichen, denn sie sind noch auf die konventionellen Kraftwerke ausgelegt. Es wäre aber schon etwas geholfen, wenn die Verbraucher ihre regelbaren Stromverbräuche zu den Zeiten abrufen, zu denen das für das Stromnetz günstig ist.
Fraunhofer bastelt nun an einem Smartgrid, das über Internet dann den Befehl erhält, jetzt den Stromverbraucher einzuschalten. Wir haben zweimal versucht uns da als Testhaushalt anzumelden, bekamen aber beides Mal überhaupt keine Reaktion. Nun denn - kann nicht immer alles funktionieren. Es stört mich außerdem, dass man für die smartgrid Steuerung 24 Stunden online sein muss. Ich habe mir nun gedacht, dass das ganze vielleicht komplizierter aufgezogen ist, als es wirklich notwendig wäre.
Man könnte das doch auch über mit Mobiltelefon-Simkarten gesteuerte Steckdosen erreichen. Mit einer dublizierten SIM-Karte gibt es meinetwegen für 1.000 Haushalte eine Steckdose. Die kann man nun vor Ort so einstellen, dass es einen spätesten Zeitpunkt gibt, zu dem sie den Strom durchschalten soll.
Beispiel: Wer morgens das Haus verlässt und die Spülmaschine voll hat, kann einschalten, dass spätestens um 15:00 Uhr nachmittags die Spülmaschine anlaufen soll.

Stellt nun der Netzbetreiber ein Überangebot an Stom fest, kann er im tausender Pack die Steckdosen per sms freischalten. Schaltet er nicht frei, läuft die Steckdose und die Spülmaschine um 15:00 Uhr an. Im Ergebnis wäre das kein Komfortverlust. Sicher kann sich auch die zusätzliche Strommenge die beim Einschalten gebraucht wird, nicht genau vorhersagen, aber durch Tests müsste man da schon Erfahrungswerte gewinnen können.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Bloggen für einen guten Zweck

Kaffee.de startet eine Aktion, bei der jeder Blogartikel, der auf die Aktion Bloggen für einen guten Zweck hinweist, ein Pfund Kaffee und Kuchen für die Tafel.ev. Das habe ich hiermit getan;)
Ist eine tolle Sache. Der Film "Taste the Waste" hat mich ohnehin sensibilisiert, dass unheimlich viel Essen bei uns weggeworfen wird. Die Tafeln sammeln bei den Geschäften zB aussortierte Lebensmittel, die noch ohne Probleme genießbar sind, ein und verteilen sie an Bedürftige. So ist vielen geholfen. die Umwelt wird entlastet.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

An einem sonnigen Pfingstsonntag alleine mit Solarstrom

In einem Interview der ZEIT setzt sich ein Herr Schucht von einer Firma, die in Stromnetze investiert, baut und betreibt, kritisch mit der Energiewende und den Problemen des Energietransportes auseinander.
Was ich nicht wusste und dennoch sehr erfreulich finde ist, dass er auf der zweiten Seite etwa in der Mitte schreibt, dass bereits jetzt an einem sonnigen Pfingstsonntag (d.h. viel Sonne, wenig Verbraucht) der produzierte Solarstrom zu einer 100 % Versorgung in Deutschland ausreicht.
Das ist doch eine tolle Sache - wer hätte das vor 10 oder 15 Jahren gedacht?

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Solar Tablet für indische Schulkinder

Es wäre schön, wenn so etwas dann auch einmal in Deutschland erhältlich ist. In Indien wird die Produktion von preiswerten Tablet PCs für die Schule geplant, die über Solarzellen mit Strom versorgt werden können. Tolle Idee.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zwei weitere Bäume gepflanzt

Über Care2 habe ich zwei weitere Bäume gepflanzt durch die Umwandlung von 1000 Butterfly Credits in Bäume. Daneben habe ich durch fleißiges tägliches Klicken u. a. erreicht:
55 Tage ein Kind gesponsord
44 Tage den Co2 Ausstoß meines Rechners aus der Atmosphäre geholt.

Bundestrojaner enttarnt

Der Chaos Computer Club hat wieder einmal zugeschlagen ;) und den Bundestrojaner zum Ausspähen der Bürger gefunden und auch analysiert. Da wird wohl manches mehr gespeichert und weitergegeben als nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erlaubt ist.
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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Film über die Entsorgung von Leuchtstofflampen

classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="322" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0">
Energiesparlampen sind an sich eine schöne Sache, allerdings ist die sachgerechte Entsorgung noch nicht in den Köpfen der Verbraucher so richtig angekommen.

Manchmal muss man das Leben auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Deshalb hat Lightcycle für euch den Online-Film „Heute schon an morgen denken“ entwickelt. Er zeigt das Leben aus Sicht einer LED- bzw. Energiesparlampe und wie ihr mit einfachsten Mitteln der Umwelt etwas Gutes tun könnt. Denn werden die Sparlampen am Ende ihrer Lebensdauer richtig entsorgt, können über 90 Prozent der Bestandteile wiederverwertet und wertvolle Ressourcen geschont werden.

Steve Jobs über das Sterben

Eine Rede in 2005 - das Thema im engeren Sinn beginnt etwa in der neunten Minute. Vieles gibt es an Apple bei seinen Produktionsmethoden zu kritisieren. Aber der Umgang mit der Krebsdiagnose in dieser Rede ist doch beeindruckend und bemerkenswert. Ein Kernsatz für mich ist:
"Death is the best invention of life"

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Care2 Erfolg

Über die Community Care2 habe ich hier schon berichtet. Mittlerweile sind es mehr als 17 Mio. Menschen, die Gutes tun wollen. Und es zeigen sich Erfolge. Es könnte zumindest sein, dass eine Care2 Petition dazu beigetragen hat, dass ein amerikanischer Lehrer seinen "urban garden" behalten und sogar noch ausbauen darf. Den Bericht in Englisch gibt es dazu hier.