Donnerstag, 11. August 2011

Lebensziel: Als armer Mann sterben

In der RHEINPFALZ am Sonntag war ein Artikel über den Erfinder des Fotokopierers. Der hieß Chester Floyd Carlson und lieferte die Grundlagen für die heutigen Fotokopierer. Zusammen mit der Firma "Xerox", die es heute noch gibt, hat er die ersten Fotokopiergeräte hergestellt. Er wurde dadurch ziemlich reich, so um die 150 Million Dollar. Das hat er - laut Zeitungsartikel - gespendet, weil sein Lebensziel war es als armer Mann zu sterben. Richtig arm war dann trotzdem nicht. Aber mir imponiert so eine Einstellung. Allerdings weiß ich nicht, ob er auch Kinder gehabt hat. Dann sieht man das mit dem Verteilen des erarbeitetn Reichtums vielleicht wieder ein bisschen anders, denn man kann nie wissen, ob Kinder und Enkelkinder es nicht bitter nötig haben. Bei einem Vermögen dieser Größenordnung dürfte aber schon einiges zum Spenden da sein.

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