Mittwoch, 20. Juli 2011

Wasserstoff in Brausetabletten

Es ist schon eine tolle Sache, dass sich die Probleme der Nutzung von erneuerbaren Energien, von der Herstellung zur Speicherung verschieben. Denn das bedeutet, dass schon - zumindest zu manchen Zeiten - so viel produziert wird, dass die Energie gespeichert werden muss. Akkus sind da nur für mobile Geräte eine Lösung.
Schon vor Jahrzehnten haben Wissenschaftler vom Umstieg in das Wasserstoffzeitalter gesprochen. Es gibt zwar Wasserstoffspeicher in der Industrie jetzt schon, allerdings ist die Handhabung für den Alltagsgebrauch nicht so sicher und einfach, wie wir uns das wünschen.
Rostocker Forscher arbeiten nun an einem Speicher, bei dem der Wasserstoff, mit Hilfe von Bicarbonaten gespeichert wird. Das sind die Stoffe, die auch in Brausetabletten drin sin. Das ganze soll als vollständiger Kreislauf funktionieren, berichtet der österreichische Standard.

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