Sonntag, 17. Juli 2011

Apple, Intel und die Blutmineralien

In Handys und vielen anderen Hightech-Geräten stecken viele der sogenannten "seltenen Erden". Um diese, wie das Wort schon sagt, seltenen Rohstoffe wird weltweit gestritten und gekämpft. Vor allem in Afrika (dort im Kongo) werden die Mineralien gefördert und es klebt wahrsten Sinne des Wortes "Blut" daran. Apple und Intel haben nun erklärt, auf die Rohstoffe fragwürdiger Herkunft verzichten zu wollen. Hoffen wir, dass der Erklärung aucht Taten folgen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ja, dann doch lieber "Seltene Erden" aus China, die unter Missachtung jeglicher Umweltvorschriften abgebaut werde. *Schreibe ich grad mit meinem Mac :( *

Alexander Benra hat gesagt…

Ist wirklich problematisch. Vor einiger Zeit gab es einmal einen Bericht im Fernsehen, dass man in Deutschland (glaube Sachsen) das erste Mal seit ewiger Zeit ein Bergwerk eröffnet hat, weil dort eben die "seltenen Erden" zu finden sind oder das gehofft wird.
Eigentlich kann man mit gutem Gewissen wahrscheinlich nichts von den technischen Spielzeugen verwenden.

Kommentar veröffentlichen