Samstag, 30. Juli 2011

Bei Wisedock nun auch Paypal möglich

Als Ergänzung zu meinem Post über Wisedock und deren Spende.
Viele scheuen sich, über das Internet ihre Bankdaten preiszugeben. Jetzt ist die Auszahlung nach einer Anmeldung bei Wisedock und Erreichung der Auszahlgrenze auch über das - von vielen schon für ebay Einkäufe genutzte - paypal Konto möglich.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Menschen statt Bäume

Den nächsten Schwung der Blog-Einnahmen möchte ich gerne für die Menschen in Ostafrika spenden, wenn sich hier nicht in den Kommentaren großer Widerstand zeigt. In der momentanen Situation sind Menschen wichtiger als Bäume, auch wenn - so sehe ich das zumindest - im weiteren Sinn das eine mit dem anderen durchaus zusammenhängt. Die Hungersnot in Afrika ist zumindest durch den Klimawandel verstärkt worden (dagegen hilft, neben der Einsparung von Co2, die Bindung in Form von Bäumen).
Ich möchte hier auch noch auf meinem Blog-Beitrag Spenden per Klick ohne eigene Kosten verweisen, der auch rechts unten immer auf der Top-Position ist.
Am Besten bookmarken und jeden Tag durchklicken - soviel Zeit haben die meisten.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Am Stromnetz der Zukunft arbeiten

Während die Netze in der Vergangenheit vor allem die Schwankungen auf der Verbrauchsseite ausgleichen mussten, kommt nun - und das gebe ich als Befürworter der erneuerbaren Energien gerne zu - auch Schwankungen (Naturprodukt eben ;)) auf der Erzeugerseite hinzu. Es gibt aber in den Haushalten einige Verbraucher, deren Einsatz man (manuell oder automatisch) nach dem Stromangebot steuern kann. Damit lassen sich Netzspitzen abflachen und Täler auffüllen.
Das Fraunhofer-Institut arbeit an intelligenter Netzsteuern, sog. Smartgrid, und jeder Mensch kann sich als Teilnehmer anmelden und mitmachen und Mysmartgrid.de. Wir sind noch nicht angemeldet, spielen aber mit dem Gedanken. Was mich stört ist, dass man dann 24 Stunden am Internet hängen muss, weil eben die aktuellen Daten ausgetauscht werden müssen. Bei uns ist der Router aber - trotz Flatrate - vielleicht 5 Stunden am Tag in Betrieb. Da weiß ich eben nicht, ob die günstigere Regelung der steuerbaren Verbraucher (Waschmaschine, Spülmaschine - Trockner wird bei uns sowieso nur im Notfall benutzt), dazu im Vergleich die bessere ökologische Lösung ist.
Mit ein bisschen Nachdenken und nicht ganz so einfacher Recherche kann man die günstigen Zeiten der schaltbaren Stromverbraucher selbst herausfinden.
Einfache Regel: Wenn Strom an der Strombörse teuer, wohl "zu wenig" da und wenn billig, wohl "zu viel" da bzw. erwartet.

Ich habe ein bisschen begraucht, bis ich die Preise an der Strombörse in Leipzig gefunden habe. Hier kann man die Intraday Liste für den heutigen Tag(27.07.2011) ansehen. Wir sehen, dass der zwischen 40 Euro je MWh und 69 Euro je MWh liegt. Wer nun auf aufwändige Steuerung über smartgrid verzichtet, könnte auch manche Verbraucher einfach (notfalls per Zeitschaltuhr) zu den mit ziemlicher Sicherheit jede Nacht niedrigsten Zeiten einschalten (werde ich für das Laden meines Elektrorollers einmal einrichten).

Zum Abschluss noch eine erfreuliche Meldung über die günstigen Auswirkungen des Solarstroms. Am 16 Juli 2011 sank Mittags (normalerweise Spitzenpreis) der Preis an der Leipziger Strombörse wegen der PV-Einspeisung auf Nachtstromniveau.
Wundert es noch jemanden, dass sich manche große Energieversorger darüber ärgern. Man muss sich einfach vor Augen führen, dass außer den Investitionskosten und (bei Solar minimalster Wartung) keine weiteren Kosten anfallen, weil "die Sonne keine Rechnung schickt".

Bessere, billiger und weniger storende Windenergie

Ich habe mich schon länger duch verschiedene Foren von Kleinwindenergieanlangebauern bzw. - bastlern gelesen und bin dort auch auf die Auffassung gestoßen, dass Windenergieanlagen mit vertikaler Achse vielleicht der bessere Weg sind, der bisher allerdings noch nicht ausreichend erforscht und entwickelt wurde.
Jetzt sollen US-Forscher aus Kalifornien auch zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Windenergieausnutzung je Landfläche bei den Vertikalturbinen deutlich höher ist als bei den herkömmlichen Anlagen. Da ist noch einiges an Potential drin.

Montag, 25. Juli 2011

Jetzt habe ich mich doch wieder bei Tixuma angemeldet

Tixuma ist eine Internetsuchmaschine, die (minimal) für die Internetsuche bezahlt (also das, was bei den Caritativen Suchmaschinen an Hilfsorganisationen geht). Ich war da schon einmal vor Monaten angemeldet und habe mich dann, weil ich wahrscheinlich nicht so alt werde, dass ich die Auszahlgrenze erreiche ;), wieder abgemeldet.
Nun habe ich mich doch wieder angemeldet und über einen Gutscheincode M6ETC98X (den könnt ihr auch eingeben) 2 Euro gutgeschrieben bekommen (so erreicht man dann die Auszahlgrenze vielleicht schon zum Rentenalter.
Nee - die Cent sind ein angenehmer Nebeneffekt, ich finde die Einrichtung der Startseite praktisch. So habe ich im Büro auf einer Seite die von mir am häufigsten besuchten Seiten und behalte die Bookmarkleiste für die dienstlichen Bookmarks frei. Das ist eigentlich ganz praktisch.

Sonntag, 24. Juli 2011

Mit der Internetsuche Gutes tun


Auf Suchmaschinen, die das Geld in "Bäume" investieren (so wie ich meistens die Einnahmen dieses Blogs) habe ich schon hingewiesen.
Im Moment sind die Zustände in Afrika wegen einer Hungersnot katastrophal. Auch wenn man selbst nicht direkt spenden möchte oder kann, gibt es über die Suchmaschine
BENEFIND die Möglichkeit die Werbeeinahmen, die über die Suche generiert werden, einer Hilfsorganisation der eigenen Wahl zukommen zu lassen.
Leider kann man nicht ein einfaches Suchfensterchen für das Blog erstellen, sonst würde ich das hier einmal machen (vielleicht war ich auch zu blöd es zu fhttp://www.blogger.com/img/blank.gifinden).
Hier ist einmal ein Link zur Benefind Suchmaschine, bei der als gesponsorte Hilfsorganisation die Welthungerhilfe eingestellt ist. Einfach Bookmarken und schon kann es losgehen.
Direkter und schneller geht es natürlich, wenn man bei der Aktion "Deutschland hilft" spendet über die dort angegebenen Spendenkonten oder Kreditkarte.

Samstag, 23. Juli 2011

Handy-Ranking des Nabu

Was es so alles für Rankings gibt?
Der Naturschutzbund Nabu hat ein Ranking für die Umweltfreundlichkeit von Mobiltelefonen erstellt und möchte gleichzeitig auch auf diese Weise seinen "grünen" Handytarif verkaufen. Letzterem stehe ich dann doch etwas misstrauisch gegenüber. Aber ein Blick auf das (noch nicht so richtig abgeschlossene) Ranking kann ja nicht schaden.
Hier sind die Kriterien und ihre Gewichtung und da geht es zu dem Ranking der TOP 12.

Freitag, 22. Juli 2011

Grüne Elektronik

Muss man natürlich in Anführungsstrichen sehen. Denn vieles, was auch ich faszinierend finde, braucht vielleicht in der Herstellung mehr Energie als es dann während seiner Lebensdauer einspart. Bei manchen der Gadgets gilt wohl, dass es der Umwelt am besten tut, wenn sie nicht produziert werden würden.
Aber dennoch gibt es in diesem Shop, den ich entdeckt habe, einige interessante und nütliche Stromspardinge zu kaufen.
Zum Beispiel so ein Gerät, mit dem Fernseher, Stereoanlage etc. ohne Standby ausgeschaltet und dennoch mit der Fernbedingung wieder eingeschaltet werden sollen. Wir haben so etwas mal bei einem Discounter gekauft und es funktioniert prima, nahezu keine Einbuße an Komfort und bringt, wenn einige Standby-Geräte dranhängen, doch über das Jahr einiges an Einsparung (per Watt und Geld). Allerdings weiß ich immer noch nicht, wie man das Ding nennt. Ich sage immer "Standbyvermeidungsdings". Hier also oben noch einmal den Link, denn nach etwas, das keinen richtigen Namen hat, kann man so achlecht im Internet suchen oder im normalen Geschäft.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Mit Musik Menschen glücklich machen

Hier ein Video, das ich euch nicht vorenthalten, möchte. Rodger Hodgson hat, finde ich, eine unheímlich warmherzige Ausstrahlung im Gegensatz zum Mitgründer von Supertramp, Rick Davies, der für mich immer so ein bisschen kantig und biestig rüberkommt. In dem Video darf ein Elfjährige raus dem Zuschauerraum das Pianosolo zu School spielen!
Ich kann das zwar auch (bin aber auch mehr als dreißig Jahre älter) und wäre auf der Bühne vor Angst gelähmt gewesen. Auf dem Video sieht man aber auch, dass zB ein andere Kind am Bühnenrand hockt. Es scheint also bei den Konzerten ganz "famiiär" zuzugehen.

Und, weil es so schön ist, gleich noch ein Video:

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wasserstoff in Brausetabletten

Es ist schon eine tolle Sache, dass sich die Probleme der Nutzung von erneuerbaren Energien, von der Herstellung zur Speicherung verschieben. Denn das bedeutet, dass schon - zumindest zu manchen Zeiten - so viel produziert wird, dass die Energie gespeichert werden muss. Akkus sind da nur für mobile Geräte eine Lösung.
Schon vor Jahrzehnten haben Wissenschaftler vom Umstieg in das Wasserstoffzeitalter gesprochen. Es gibt zwar Wasserstoffspeicher in der Industrie jetzt schon, allerdings ist die Handhabung für den Alltagsgebrauch nicht so sicher und einfach, wie wir uns das wünschen.
Rostocker Forscher arbeiten nun an einem Speicher, bei dem der Wasserstoff, mit Hilfe von Bicarbonaten gespeichert wird. Das sind die Stoffe, die auch in Brausetabletten drin sin. Das ganze soll als vollständiger Kreislauf funktionieren, berichtet der österreichische Standard.

Dienstag, 19. Juli 2011

Wisedock spendet für Kinderhospiz Bärenherz

Ich weiß nicht, ob ich hier schon einmal über Wisedock berichtet habe. Dort kann man sich anmelden, gibt Interessensgebiete an und richtet die mitgeteilte Adresse als Startseite im Browser ein. Mehr muss man nicht machen. Soweit Werbung zu den Themen vorhanden ist, bekommt man die bei Aufruf angezeigt, wenn nicht, kommt eine andere gewählte Startseite. Je Aufruf kommen etwa 1 Cent in die "Kasse". Bei mir sind es nun 3 Euro irgendwas. Ab 10 Euro wird ausgezahlt.
Das ist aber nur die eine Seite der Sache. Neben den Nutzen für den Nutzer (ich will das dann wieder in Mikrokredite "investieren") werden auch 10 % der Werbeeihnnahmen an eine wohltätige Organisation gespendet. Das war eben das Kinderhospiz Bärenherz. So kann man auch ohne viel eigen Geld er"arbeiten" und damit Gutes tun.

Montag, 18. Juli 2011

Belgien schaltet die Straßenbeleuchtung ab

... zumindest teilweise.
Ich fand das ohnehin schon lange vor Co2 und Umweltdiskussionen in hohem Grade überflüssig die Autobahnen nachts zu beleuchten. Heute steht nun in der RHEINPFALZ, dass in der Wallonie die Laternen teilweise ausgeschaltete werden sollen. Das spart natürlich nicht nur Strom sondern ist auch für die Umwelt in der Umgebung von Vorteil. Ein anderer Fernsehbericht hat nämlich von dem Einfang-Effekt der nächtlichen Beleuchtung berichtet. Die meisten Insekten fliegen auf die Lichtquellen und werden so eingefangen. Dann sind aber nicht nur die Insekten weg. Es wird auch - wissenschaftlich messbar - die Pflanzenwelt in der Umgebung ärmer, weil die Bestäubungsarbeit der Insekten fehlt.

Sonntag, 17. Juli 2011

Apple, Intel und die Blutmineralien

In Handys und vielen anderen Hightech-Geräten stecken viele der sogenannten "seltenen Erden". Um diese, wie das Wort schon sagt, seltenen Rohstoffe wird weltweit gestritten und gekämpft. Vor allem in Afrika (dort im Kongo) werden die Mineralien gefördert und es klebt wahrsten Sinne des Wortes "Blut" daran. Apple und Intel haben nun erklärt, auf die Rohstoffe fragwürdiger Herkunft verzichten zu wollen. Hoffen wir, dass der Erklärung aucht Taten folgen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Energiespartipps im Bild

ntv.de hat eine durchklickbare Reihe von Energiespartipps veröffentlicht. Keine Angst: Es geht nicht nur um die Energiesparlampe, von der mittlerweile jeder weiß und die vielleicht doch mit Vorsicht zu genießen ist (vor allem, wenn sie zu Bruch geht). Ich betrachte die Energiesparlampe (in ihrer Miniröhrenform) als Übergangslösung zu den richtig sparsamen und wohl absolut ungefährlichen LED-Lampen.
In den Tipps geht es noch um mehr Sparmöglichkeiten, etwa in der Küche. Dabei muss nicht auf Komfort verzichtet werden. Nur ein bisschen mitgedacht, un der Geldhttp://www.blogger.com/img/blank.gifbeutel und die Umwelt haben etwas davon. Einfach mal durchklicken.

Montag, 4. Juli 2011

Entenrennen für einen guten Zweck

Nicht die echten Tierchen sondern Plastikenten.
Auf der Alster waren Badeentchen in verschiedenen Verkleidungen unterwegs. Mit dem Rennen wurde Geld für den Verein "Nächstenliebe" gesammelt. So macht Gutes tun auch noch allen Beteiligten Spaß - OK ob die Plastikenten bei dem Wetter Spaß hatten, weiß ich natürlich nicht ;).

Samstag, 2. Juli 2011

Home - Dokumentation

Es ist nun schon einige Tage her, da lief in N24 noch einmal die Home-Dokumentation mit den schönen Luftaufnahmen und den dabei verbunden erschreckenden Informationen.
Es gibt einfach noch unglaublich viel zu tun, um die Welt besser zu machen als sie ist. Ein großer Punkt wäre schon einmal, dabei zu helfen, dass sie nicht noch schlechter wird und in diesem Punkt, können wir als Verbraucher dann manches tun (das ist die gute Nachricht dabei).
Beispielsweise Schnittblumen: Die Niederlande sind das Land mit dem höchsten Pestizid Einsatz je Hektar (zumindest nach der Home-Doku). Die Gifte werden im wesentlichen für den Blumenanbau eingesetzt. Jetzt finde ich Blumen natürlich auch etwas schönes, riechen gut und verbreiten eine positive Atmosphäre. Aber ist das den Preis (nicht in Geld sondern in Form von Pesitizid-Einsatz) wert?
Bei den mit Flugzeug transportieren Schnittblumen, die aus aller Welt nach Europa geflogen werden, stellt sich die gleiche Frage.