Dienstag, 22. Februar 2011

Freispruch für das Rindvieh

Bei der Vermeidung von Co2 denken wir meistens an Autofahren, Fliegen, kurz Energieverbrauch. Dabei sit die Nahrung, die wir zu uns nehmen, eine große Quelle vonm Co2. In meinem Artikel habe ich schon einmal verschiedene Werte von Nahrungsmitteln beispielhaft dargestellt. Nun findet sich im neusten Geo in der Printausgabe ein kurzer Bericht über die Art und Weise der Ermittlung des Co2. Rindfleisch kommt dabei - wie ich auch in meinem Artikel geschriben habe - besonders schlecht weg. Auch im VErgleich zu anderen Fleischsorten.
Allerdings wird bei diesen Berechnungen (darauf hat die Dame aus dem Geo-Artikel mich aufmerksam gemacht) wohl davon ausgegangen, dass die Rinder mit Mais gefüttert werden. Das verschlechtert die Umweltbilanz von Rindfleisch ganz gewaltig. Soweit Rinder auf einer Weide, die ohnehin nicht zur Produktion von Nahrungsmitteln sonst verwendet würde, und da ihr Gras fressen, sieht die Bilanz schon wieder deutlich besser aus.

1 Kommentar:

Ray Gratzner hat gesagt…

Hallo,

ich finde diese CO2 Berechnungen für Lebewesen ethisch schon fragwürdig. Freispruch sind natürlich GoodNews. Dankeschön Liebe Grüße Rainer

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