Samstag, 26. Februar 2011

Tempolimit in Spanien

So schnell und preiswert kann man auf steigende Ölpreise reagieren und gleichzeitig etwas gegen Staus, die durch unterschiedliche Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer im wesentlichen verursacht werden, machen:
In Spanien wurde jetzt ein Tempolimit von 110 km/h eingeführt, berichtet DER SPIEGEL.

Freitag, 25. Februar 2011

500 neue Jobs bei der BASF

DIE RHEINPFALZ berichtet heute, dass die BASF in Ludwigshafen im Stammwerk die Einstellung von 500 neuen Mitarbeitern plant. Die Vorderpfalz ist zwar ohnehin besser dran als die Westpfalz. Aber es gibt eben auch viele Menschen, die aus dem Pfälzer Wald bis nach Ludwigshafen zur BASF pendeln und dort arbeiten. Insofern ist es ein großer Bereich, der von diesen Einstellungen profitieren kann.

Dienstag, 22. Februar 2011

Freispruch für das Rindvieh

Bei der Vermeidung von Co2 denken wir meistens an Autofahren, Fliegen, kurz Energieverbrauch. Dabei sit die Nahrung, die wir zu uns nehmen, eine große Quelle vonm Co2. In meinem Artikel habe ich schon einmal verschiedene Werte von Nahrungsmitteln beispielhaft dargestellt. Nun findet sich im neusten Geo in der Printausgabe ein kurzer Bericht über die Art und Weise der Ermittlung des Co2. Rindfleisch kommt dabei - wie ich auch in meinem Artikel geschriben habe - besonders schlecht weg. Auch im VErgleich zu anderen Fleischsorten.
Allerdings wird bei diesen Berechnungen (darauf hat die Dame aus dem Geo-Artikel mich aufmerksam gemacht) wohl davon ausgegangen, dass die Rinder mit Mais gefüttert werden. Das verschlechtert die Umweltbilanz von Rindfleisch ganz gewaltig. Soweit Rinder auf einer Weide, die ohnehin nicht zur Produktion von Nahrungsmitteln sonst verwendet würde, und da ihr Gras fressen, sieht die Bilanz schon wieder deutlich besser aus.

Montag, 21. Februar 2011

Malen für den Speyer Dom

Für den Speyrer Dom können Bürgerinnen und Bürger Plättchen für ein Mosaik erwerben und selbst gestalten. Der Dom ist wirklich sehenswert und allein schon durch seine Größe beeindruckend. Man kann seiner Kreativität bei der Gestaltung des Mosaikteils freien Lauf lassen und gleichzeitig etwas Gutes zur Bewahrung eine kulturellen Erbes von Weltbedeutung tun (und die 5 Euro sind wirklich nicht so teuer). Hier gibt es weitere Informationen zu der Aktion. Noch wird nicht damit herausgerückt, was genau mit dem Mosaik am Ende passiert. Auf jeden Fall wird es ausgestellt werden und jeder kann dann seinen Beitrag in Speyer besichtigen. Ich fände es am Besten, wenn das Mosaik auf Dauer irgendwo am oder im Dom verbleibt. Dann kann sich jeder wie ein kleiner Dombaumeister fühlen.

Samstag, 19. Februar 2011

Nomadischer Garten

Was soll das denn sein?
In Berlin gibt es den Prinzessinnengarten. Dabei wird auf einer urbanen Fläche, die gepachtet wurde, in transportablen Behältern Grünzeug gezogen. Vor allem Essbares, etwa seltende Gemüsesorten. Das Ganze ist transportabel, weil es passieren kann, dass das Gelände an jemand anderes verpachtet wird. Außerdem kann man nicht wissen, was so alles in einer Großstadt im Boden ist. In den transportablen Behältern ist dann gute "Bio-Erde" drin. Über das Projekt Prinzessinnengarten wird mittlerweile weltweit berichtet, wie man auf der Presseseite über obigen Link nachsehen kann.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Passend zu dem Film Food Inc.

Ich hatte den Namen einer der Firmen, die vor allem bei diesem Film in der Kritik stehen, nicht genannt. Aber es gibt, gerade erst entdeckt, hübsche Kampagnenwidgets und da steht er zufällig drin.

Dienstag, 15. Februar 2011

Food Inc

Vorgestern lief ein Dokumentarfilm über die Ernährungsindustrie in den USA (und - vielleicht etwas abgemildert - trifft das wohl auch bei uns zu). Das war ziemlich erschreckend.

Wo ist nun die gute Nachricht?
Nun - einmal wächst der Markt von Bioprodukten auch in den USA ganz gewaltig und eine Schlussfolgerung, die auch am Ende des Films (oben ist ja nur der erste Teil) gezogen wird, ist, dass die Verbraucher die Konzerne dort packen können, wo es weh tut, nämlich am Geldbeutel. Es wurde eine Parallele zu der einst sehr mächtigen Tabakindustrie gezogen, deren Stern wohl am Sinken ist.
Aber - das ist das Schlechte an der guten Nachricht. Filme wie Food Inc. laufen in Spartenkanälen (da war es 3sat) und es wird viel Geld investiert und Anwälte losgeschickt, um jegliche Verbraucherinformation zu verhindern. So darf eine Mutter, deren Kind an einer Mutation von ecoli Bakterien gestorben ist (weil man dem Grasfresser Rind Mais zu fressen gibt, was seine Darmbakterien verändert) nicht sagen, dass sie kein Rindfleisch mehr isst.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Einheitliches Handy-Ladegerät kommt

Einheitliche Ladegeräte für verschiedene Handys kommen
Eigentlich müsste man sich fragen, warum jetzt erst. Bei uns zu Hause herrscht das Ladegerät Chaos. Neben Handy dann noch Digitalkamera usw.. Mit dem einheitlichen Ladegerät wird dann auch der unnötig produzierte Plastik- und Elektroschrott zurückgehen, ganz abgesehen davon, dass bestimmt einige der Dinger ständig am Netz hängen und Standby-Strom ziehen.

Montag, 7. Februar 2011

Fußballerglück

Ich bin ja weder ein großer Sportler noch ein großer Fußballfan, aber das Tor ist wirklich sehenswert.

Sonntag, 6. Februar 2011

Knochenmarkspender gefunden

Was bisher bei den Aufrufen zur Typisierungsaktion als möglicher Knochenmarkspender vielleicht untergegangen ist, ist nun bei der Typisierungsaktion aus Anlass der Erkrankung der Landrätin eingetreten. Es wurde zwar für sie kein Spender (bis jetzt) gefunden. Bei den Leuten, die sich nach einem Bericht der RHEINPFALZ typisieren ließen, war aber jemand dabei, der einem Menschen aus dem Kreis Starnberg mit seiner Knochenmarkspende das Leben retten kann.