Freitag, 11. November 2011

Good-News Blog zieht um!!!

Es ist vielleicht manchen schon aufgefallen, dass es hier seit einiger Zeit ganz still ist. Ich habe nun die Konsequenzen aus der (unberechtigten) Kündigung meines Adsense Kontos gezogen und bin zu overblog umgezogen. Wenn ich schon für einen guten Zweck blogge, dann soll zumindest die Chance bestehen, dass damit auch ein bisschen Geld zum Spenden eingesammelt wird. Bei overblog besteht die, auch wenn ich noch nicht abschätzen kann, ob dabei wirklich etwas nennenswertes zusammenkommt. Das hängt natürlich von der Anzahl der Besucher etc. ab.
Diejenigen, die hierher als Good-News.tk verlinkt haben, müssen nichts ändern. Das habe ich schon bei tk-Domain gemacht. Wer auf gute-nachricht.blogspot.com verlinkt hatte, sollte die bitte auf Gutmensch.over-blog.de umstellen.

Wir sehen uns hoffentlich dort! Ich freue mich!

Dienstag, 1. November 2011

Brighterplanet Badge

Vielleicht ist es manchen schon aufgefallen, dass auf der rechten Seite ein neues ziert. Es handelt sich um ein Badge- wieder einmal - um eine Aktion, die verspricht, die Webseite Co2 neutral zu machen. Das habe ich nun im Grunde schon mehrfach getan. Aber das ist kein Argument dagegen. Es gibt genug im Internet und der echten Welt, die sich darüber wenig bis gar keine Gedanken machen und dann ist es wichtig, dass diejenigen, die sensibilisiert sind, "einige Schritte extra machen. Näheres hier.

Freitag, 28. Oktober 2011

ASS soll Risiko von Darmkrebs senken

Es werden ja immer wieder wahre Wunderdinge über die positiven Wirkungen von niedrig dosierter Acetysalycilsäure (besser bekannt unter dem geschützten Markennamen Aspirin) beschrieben. Allerdings sollte man immer auch die Nebenwirkung, erhöhte Blutungsanfälligkeit im Blick behalten, bevor man anfängt nun selbst, weil ja http://www.blogger.com/img/blank.gifrezeptfrei, damit rumzudoktoren.
Jetzt schreibt der also, dass ASS das Risiko der Entartung von Darmpolypen beim erblichen Dickdarmkrebs senken kann.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Urstrom in Mainz

In Mainz hat sich vor wenigen Wochen eine Bürger Energie Genossenschaft mit dem schönen Namen "Urstrom" gegründet. Ich verbinde mit dem Namen allerdings eher einen Fluss in prähistorischer Zeit, aber er ist einprägsam.
Für diejenigen die in Mainz und Umgebung wohnen. Heute, Donnerstag 27.10.2011 - 19:30 Uhr im Erfurter Zimmer des Rathauses, wird eine Infoveranstaltung stattfinden.
Ich schicke übrigens heute mein Formular los und werde Genossenschaftsanteile erwerben. Weiter Infos gibt es auf der Urstrom Webseite.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Meine Idee zum intelligenten Stromnetz

Ich weiß, dass das Fraumhofer Institut an einem intelligenten Stromnetz arbeitet. Dabei sollen die Verbraucher dann Strom verbrauchen, wenn besonders viel Ökostrom da ist. Eigentlich ist das an sich schon eine tolle Sache, denn es zeigt, dass schon so viel Strom aus erneuerbaren Energien vorhanden ist, dass es zeitweise "zuviel" davon gibt. Die Pumpspeicherkraftwerke können die Schwankungen nicht so gut ausgleichen, denn sie sind noch auf die konventionellen Kraftwerke ausgelegt. Es wäre aber schon etwas geholfen, wenn die Verbraucher ihre regelbaren Stromverbräuche zu den Zeiten abrufen, zu denen das für das Stromnetz günstig ist.
Fraunhofer bastelt nun an einem Smartgrid, das über Internet dann den Befehl erhält, jetzt den Stromverbraucher einzuschalten. Wir haben zweimal versucht uns da als Testhaushalt anzumelden, bekamen aber beides Mal überhaupt keine Reaktion. Nun denn - kann nicht immer alles funktionieren. Es stört mich außerdem, dass man für die smartgrid Steuerung 24 Stunden online sein muss. Ich habe mir nun gedacht, dass das ganze vielleicht komplizierter aufgezogen ist, als es wirklich notwendig wäre.
Man könnte das doch auch über mit Mobiltelefon-Simkarten gesteuerte Steckdosen erreichen. Mit einer dublizierten SIM-Karte gibt es meinetwegen für 1.000 Haushalte eine Steckdose. Die kann man nun vor Ort so einstellen, dass es einen spätesten Zeitpunkt gibt, zu dem sie den Strom durchschalten soll.
Beispiel: Wer morgens das Haus verlässt und die Spülmaschine voll hat, kann einschalten, dass spätestens um 15:00 Uhr nachmittags die Spülmaschine anlaufen soll.

Stellt nun der Netzbetreiber ein Überangebot an Stom fest, kann er im tausender Pack die Steckdosen per sms freischalten. Schaltet er nicht frei, läuft die Steckdose und die Spülmaschine um 15:00 Uhr an. Im Ergebnis wäre das kein Komfortverlust. Sicher kann sich auch die zusätzliche Strommenge die beim Einschalten gebraucht wird, nicht genau vorhersagen, aber durch Tests müsste man da schon Erfahrungswerte gewinnen können.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Bloggen für einen guten Zweck

Kaffee.de startet eine Aktion, bei der jeder Blogartikel, der auf die Aktion Bloggen für einen guten Zweck hinweist, ein Pfund Kaffee und Kuchen für die Tafel.ev. Das habe ich hiermit getan;)
Ist eine tolle Sache. Der Film "Taste the Waste" hat mich ohnehin sensibilisiert, dass unheimlich viel Essen bei uns weggeworfen wird. Die Tafeln sammeln bei den Geschäften zB aussortierte Lebensmittel, die noch ohne Probleme genießbar sind, ein und verteilen sie an Bedürftige. So ist vielen geholfen. die Umwelt wird entlastet.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

An einem sonnigen Pfingstsonntag alleine mit Solarstrom

In einem Interview der ZEIT setzt sich ein Herr Schucht von einer Firma, die in Stromnetze investiert, baut und betreibt, kritisch mit der Energiewende und den Problemen des Energietransportes auseinander.
Was ich nicht wusste und dennoch sehr erfreulich finde ist, dass er auf der zweiten Seite etwa in der Mitte schreibt, dass bereits jetzt an einem sonnigen Pfingstsonntag (d.h. viel Sonne, wenig Verbraucht) der produzierte Solarstrom zu einer 100 % Versorgung in Deutschland ausreicht.
Das ist doch eine tolle Sache - wer hätte das vor 10 oder 15 Jahren gedacht?

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Solar Tablet für indische Schulkinder

Es wäre schön, wenn so etwas dann auch einmal in Deutschland erhältlich ist. In Indien wird die Produktion von preiswerten Tablet PCs für die Schule geplant, die über Solarzellen mit Strom versorgt werden können. Tolle Idee.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zwei weitere Bäume gepflanzt

Über Care2 habe ich zwei weitere Bäume gepflanzt durch die Umwandlung von 1000 Butterfly Credits in Bäume. Daneben habe ich durch fleißiges tägliches Klicken u. a. erreicht:
55 Tage ein Kind gesponsord
44 Tage den Co2 Ausstoß meines Rechners aus der Atmosphäre geholt.

Bundestrojaner enttarnt

Der Chaos Computer Club hat wieder einmal zugeschlagen ;) und den Bundestrojaner zum Ausspähen der Bürger gefunden und auch analysiert. Da wird wohl manches mehr gespeichert und weitergegeben als nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts erlaubt ist.
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Donnerstag, 6. Oktober 2011

Film über die Entsorgung von Leuchtstofflampen

classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="322" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0">
Energiesparlampen sind an sich eine schöne Sache, allerdings ist die sachgerechte Entsorgung noch nicht in den Köpfen der Verbraucher so richtig angekommen.

Manchmal muss man das Leben auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Deshalb hat Lightcycle für euch den Online-Film „Heute schon an morgen denken“ entwickelt. Er zeigt das Leben aus Sicht einer LED- bzw. Energiesparlampe und wie ihr mit einfachsten Mitteln der Umwelt etwas Gutes tun könnt. Denn werden die Sparlampen am Ende ihrer Lebensdauer richtig entsorgt, können über 90 Prozent der Bestandteile wiederverwertet und wertvolle Ressourcen geschont werden.

Steve Jobs über das Sterben

Eine Rede in 2005 - das Thema im engeren Sinn beginnt etwa in der neunten Minute. Vieles gibt es an Apple bei seinen Produktionsmethoden zu kritisieren. Aber der Umgang mit der Krebsdiagnose in dieser Rede ist doch beeindruckend und bemerkenswert. Ein Kernsatz für mich ist:
"Death is the best invention of life"

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Care2 Erfolg

Über die Community Care2 habe ich hier schon berichtet. Mittlerweile sind es mehr als 17 Mio. Menschen, die Gutes tun wollen. Und es zeigen sich Erfolge. Es könnte zumindest sein, dass eine Care2 Petition dazu beigetragen hat, dass ein amerikanischer Lehrer seinen "urban garden" behalten und sogar noch ausbauen darf. Den Bericht in Englisch gibt es dazu hier.

Donnerstag, 29. September 2011

Wer Gutes tun will...

... der muss manchmal auch verhindern, dass andere etwas Schlechtes tun. Und wenn die anderen auch noch Abgeordnete sind, kann das besonders viel Schaden für uns alle anrichten.
Was kostet ihr Abgeordneter – 108e

Mittwoch, 28. September 2011

Care2 eine Community, um gemeinsam Gutes zu tun

Nachdem ich hier mit diesem Blog keine Einnahmen mehr generiere, aber dennoch ab und zu ein neues Bäumchen hinzukommt, muss ich das vielleicht erklären. Ich bin der Community Care2.com beigetreten. Dort kann man "Schmetterlinge" verdienen, die dann in Bäume umgewandelt werden oder - das habe ich auch getan - in eine Spende für einen Bienenstock, der in Guatemala die Grundlage für eine kleine Imkerei werden kann.
Wie das ganze funktioniert habe ich in einem Pageballs Artikel geschrieben.

Donnerstag, 22. September 2011

Spielend der Wissenschaft helfen

Vor Urzeiten habe ich hier einmal die Projekte vorgestellt, bei denen man Rechnerzeit für einen guten Zweck spenden kann. Foldit geht einen Schritt weiter. Man löst spielend Probleme und hilft dabei der Wissenschaft. Das ist nicht nur in der Theorie so, sonder auch praktisch schon passiert, wie man in der PC Welt nachlesen kann.

Mittwoch, 21. September 2011

Strom elf Tage speichern

Bei gmx gefunden:
Ein Akku, etwa so groß wie eine Garage, der den Strombedarf für elf Tage speichern kann. Das dürfte eigentlich für die meisten Dunkel- und Winstillperioden ausreichend sein. Die Info steckt in dem Video, das man über den Link oben sehen kann. Leider weiß ich nicht, wie ich das Video bon gmx direkt hier einbinden kann.

Mittwoch, 14. September 2011

Es ist genug für alle da!

Die gute Nachricht ist, dass genug Essen für alle Menschen auf dieser Erde da ist. Alleine, was in der EU und Nordamerika an Nahrungsmitteln weggeworfen wird, würde dreimal ausreichen, die hungernden Menschen auf der Erde zu ernähren.
Die schlechte Nachricht. Wir tun das nicht. Damit befasst sich ein aufrüttelnder Dokumentarfilm mit dem Titel: "Taste the Waste"

Montag, 12. September 2011

Infolinks wieder entfernt

Es ist erst ein paar Tage her, aber ich habe nun die Werbeelemente von infolinks hier wieder entfernt. Die damit erzielten Einnahmen standen in keiner Relation zu dem Komfortverlust durch die bunt gefärbten Worte mit den mouseover Anzeigen. Es waren, etwas unter einem Cent je Tag. Da es für Infolinks eine Auszahlgrenze von 50 Dollar oder gar hunder Dollar (ist jetzt auch egal) gibt, wäre ich nicht so alt geworden, eine Auszahlung zu erleben. Dann doch lieber ganz ohne. Vielleicht probiere ich noch einmal andere Werbeformen zur Finanzierung der guten Sache aus.

Samstag, 10. September 2011

Die fünf Tibeter

Ich bin ja eher so ein Faulpelz. Tai Chi hat mich eine zeitlang fasziniert und ist sicher eine tolle Sache und dann siegt wieder der innere Schweinehund. Da bin ich auf ein Video der "fünf Tibeter" gestoßen. Erinnert an verschiedene Yoga-Übungen (mit denen ich es auch nicht habe). Ich kann mir aber vorstellen, dass es dem Körper gut tut, den Tag auf dieses Weise zu beginnen.

Es gibt eine ganze Menge von Videos zu den "fünf Tibetern". Mir kam das - insofern bin ich vom Tai Chi geprägt - ein bisschen zu schnell vor.

Donnerstag, 8. September 2011

ShopProps

Es ist vielleicht manchen schon aufgefallen, dass nun auf der rechten Seite ein kleiner Shop eingebaut wurde. Ich selbst habe davon nichts, aber die Einnahmen werden wohltätigen Organisationen gespendet. Ich habe darüber bei pageballs einen kleinen Artikel geschrieben.
Wenn ihr also online einkauft und könntet ihr über den Shop rechts gehen und dann werden die Provisionen als Spende einem ganzen Pool von Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt.

Sonntag, 4. September 2011

Energieautarkes Haus

Der Alptraum für die Energieversorger und der Traum für alle, die sich in Zukunft keine Gedanken mehr über steigende Energiepreise mehr machen müssen. Energieautarke Häuser sind technisch möglich und zur Zeit noch eine Preisfrage. Ich finde es schön, dass der Haushersteller Helma nun ein energieautarkes Haus in sein Programm aufgenommen hat. Hier das Werbevideo dazu:

Freitag, 2. September 2011

Wasserwirbelkraftwerke

Ich habe häufig gelesen, dass die erneuderbare Energie aus Wasserkraft im wesentlichen ausgereizt sei. Das ist wohl dann nicht so, wenn man auf kleinere Kraftwerke setzt, deren Einfluss auf die Umwelt auch nicht so groß ist. Hier ein interessanter Bericht über Wasserwirbelkraftwerke, die bereits mit einer minimalen Fallhöhe von nur 1,5 m ordentlich Strom erzeugen können.

Dienstag, 30. August 2011

Effizien von Photovoltaik-Anlagen um 20% gesteigert

Kaum zu glauben und eigentlich ist die Idee so naheliegend, dass man sich fragt, warum nicht schon viel früher jemand darauf gekommen ist. Dazu brauchte es einen dreizehnjährigen Jungen aus den USA, der dafür auch einen Preis erhalten hat.
Er hat eine Steigerung der Effizienz von Solarzellen um rund 20 % erreicht und dabei die Natur als Vorbild genommen. Die Pflanzen, vor allem die Bäume, sind von der Evolution in Millionen von Jahren daraufhin optimiert worden, das Sonnenlicht zu nutzen. Dabei spielt nun die Fibonacci-Folge eine Rolle, auch wenn nicht nicht so recht verstanden habe, welche das ist.
Der Junge hat sich die Anordnung von Blättern bei Bäumen zum Vorbile genommen und Solarzellen an einem künstlichen kleinen Baum, wie Blätter angeordnet, anstatt sie stur nach Süden flach auszurichten. Er hat den Ertrag seiner Baumkonstruktion mit der normalen Aufstellung von Photovoltaikanlagen verglichen und dabei rund 20 % mehr Energie geerntet, vor allem im Winter. Hier kann man den gesamten Artikel in Englisch nachlesen.

Freitag, 26. August 2011

Alternative zu Adsense gefunden

Ich kann allerdings noch nichts zu den Vor- oder Nachteilen sagen. Seit einigen Tagen sind manche Worte hier farbig unterlegt und wenn man drüberfährt, dann erscheint ein Snapshot von einer Werbeanzeige. Mal sehen, wie sich das entwickelt. Das ganze nennt sich infolinks.

Mittwoch, 24. August 2011

Ursache für ALS entdeckt

Das ist die schreckliche Krankheit, an der z. B. Stephen Hawking leidet und - wenn ich mich recht erinnere - auch der Maler Immendorf litt. Jetzt ist es, nach einem Bericht der ZEIT, gelungen die Ursache der Erkrankung festzustellen. Das ist ein erster Schritt zu einer wirksamen Bekämpfung der Krankheit.

Montag, 22. August 2011

Erster Baum ohne Adsense

Jetzt wird es ein bisschen mühsamer, aber ich möchte mich nicht beirren lassen. Den ersten Baum habe ich nun über mein Care2.com Konto erarbeitet und pflanzen lassen. Nun sind es schon 150 Bäume. Den Einspruch gegen die Sperrung des Adsense-Kontos hat Google per Formschreiben abgelehnt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass meine Argumente überhaupt von einem Menschen gelesen wurden.

Montag, 15. August 2011

Solarmobil im Selbstbau

Hier habe ich eine Bauanleitung für ein Elektromobil (es ist ein Trike) gefunden. Die Energie kommt durch Photovoltaikmodule, die gleichzeitig das Dach bilden. Das tollste ist, dass das ganze für 600 Dollar Matrialkosten zu bauen sein soll. Ich krieg das allerdings nicht hin. Im übrigen haben die Götter vor der Verwendung eines solchen Fahrzeugs im deutschen Straßenverkehr die Behörden gesetzt ;)http://www.blogger.com/img/blank.gif

Sonntag, 14. August 2011

Iowa zu 20 % Windenergie

In Amerika tut sich etwas. Wir nehmen oft nur die ultrakonservative teaparty Bewegung wahr. Aber es gibt auch eine starke Umweltbewegung.
Iowa erzeugt nun schon 20 % seines Stroms per Windenergie - Platz genug haben die dort ja.
Ich habe mich übrigens auch bei
Care2 angemeldet. Das ist eine riesige Community, die sich um Menschen und den Planeten kümmert. Die sind auch auf meinem "Klicken in Zeiten der Wirtschaftskrise" Post verlinkt. Wenn man angemeldet ist, kann man kommentieren und auch seinen eigenen "Impact" sehen, das heißt, wieviel Gutes schon mit den Klicks getan hat.
Jetzt, wo google mir hier die Werbung abgestellt hat, ein kleines Trostpflaster.

Samstag, 13. August 2011

Vertikale Windkraftanlage Selbstbau

Ich finde das Ding cool - würde gerne einmal so etwas selbst bauen.


In diesem Post habe ich mich noch mit dem Ertrag von Kleinwindanlagen beschäftigt, wobei sich der dortige Online-Rechner auf die üblichen Windenergieanlagen bezieht..

Freitag, 12. August 2011

Bad-News

Ich weiß nicht warum, aber der große Gockel hat mein Adsense-Konto deaktiviert, wegen verdächtiger Klickaktivitäten. Ich selbst habe - Hand aufs Herz - nicht geklickt. Die Einnahmen hier auf Good-News waren allerdings in letzter Zeit wirklich verdächtig hoch. Falls jemand mit extra Klicks etwas Gutes tun wollte, ist dieser Schuss nun "nach hinten" losgegangen.
Ich werde einmal Einspruch dagegen einlegen, vermute aber, dass das keine Änderungen mehr bewirken wird.

Donnerstag, 11. August 2011

Lebensziel: Als armer Mann sterben

In der RHEINPFALZ am Sonntag war ein Artikel über den Erfinder des Fotokopierers. Der hieß Chester Floyd Carlson und lieferte die Grundlagen für die heutigen Fotokopierer. Zusammen mit der Firma "Xerox", die es heute noch gibt, hat er die ersten Fotokopiergeräte hergestellt. Er wurde dadurch ziemlich reich, so um die 150 Million Dollar. Das hat er - laut Zeitungsartikel - gespendet, weil sein Lebensziel war es als armer Mann zu sterben. Richtig arm war dann trotzdem nicht. Aber mir imponiert so eine Einstellung. Allerdings weiß ich nicht, ob er auch Kinder gehabt hat. Dann sieht man das mit dem Verteilen des erarbeitetn Reichtums vielleicht wieder ein bisschen anders, denn man kann nie wissen, ob Kinder und Enkelkinder es nicht bitter nötig haben. Bei einem Vermögen dieser Größenordnung dürfte aber schon einiges zum Spenden da sein.

Dienstag, 9. August 2011

Hocheffizienzpumpe

Rechtzeitig zum Beginn der Heizsaison haben wir bei uns zu Hause eine Hocheffizienzpumpe eingebaut. Die Pumpe, die das Heizungswasser im Haus verteilt, ist einer der unbekannten "Stromfresser". Auch wenn unsere Heizungsanlage noch nicht so furchtbar alt ist (Baujahr 98) hat sich bei den Pumpen doch einiges getan. Obwohl die alte Pumpe nicht kaputt war, haben wir nun dennoch getauscht.
Die alte Pumpe brauchte, je nach manueller Einstellung, zwischen 30 und 60 Watt. Die neue Hocheffizienzpumpe passt sich irgendwie automatisch an und zeigt einen Verbrauch an, der so zwischen 5 und bis jetzt war das höchste 17 Watt gewesen, lag.
Die Einsparung hört sich zunächst einmal nicht so viel an. Diese Pumpen laufen aber in der Heizperiode sehr lange und über diesen Zeitraum ergibt sich eine ziemliche Stromeinsparung.

Sonntag, 7. August 2011

Kiva Kredite

Immerhin zwei Leserinnen oder Leser (ich weiß es nicht, weil sie anonym geblieben sind) sind meiner Einladung auch Kiva-Lender zu werden gefolgt.
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle. Nachdem das Kredite waren, die von Kiva selbst finanziert wurden, ist natürlich kein zusätzliches Geld in das System der Mikrokredite geflossen. Die ursprünglich 4.000 Kredite zu 25 $ sind nun verteilt. Aber vielleicht haben die beiden ja Spaß daran gefunden und werden auch noch eigene Kredite vergeben.
Die Aktion ist nun übrigens abgeschloss, aber man darf sich natürlich weiterhin über meinen Einladungslink anmelden. Es gibt allerdings nicht die 25 Dollar für den Mikrokredit geschenkt. Die muss man dann selbst einzahlen (was unproblematisch über paypal geht).

Freitag, 5. August 2011

Deutschland-hilft

Wie schon angekündigt, habe ich 50 Euro (was den Einnahmen dieses Blogs von 451 - 500) entsprechen soll, der Aktion Deutschland hilft gespendet. Ich hoffe, dass die Baum- und Waldfreunde damit einverstanden sind. Ich weiß nicht, ob ich die Spendenquittung noch abfotografiere (einen Scanner habe ich nicht) oder ihr euch auf mein Wort verlassen müsst. Es wäre sehr schäbig von mir, hier etwas Falsches bei der Verwendung der Einnahmen zu behaupten.

Donnerstag, 4. August 2011

Nach dem Attentat wieder im Parlament

Manche werden sich vielleicht noch daran erinnern. Vor einigen Monaten wurde in Tuczon/Arizona die US-Abgeordnete Clifford schwer verletzt. Am Montag dieser Woche ist sie im Rahmen der Abstimmung über den Schuldenplan erstmals wieder im Parlament gewesen. Eine gute Nachricht!

Mittwoch, 3. August 2011

Dienstag, 2. August 2011

Bienenhotel nun fertig

Ja - nun ist das Bienenhotel fertig. Ich bin nicht so der große Handwerker. Deshalb gibt es hier auch kein Foto, denn es wurde ein bisschen krumm und schief. Das dürfte den Wildbienen ziemlich egal sein. Jetzt müssen nur noch Bewohner einziehen.
Viele Wildbienenarten sind vom Aussterben bedroht. Dabei sind Bienen vielleicht die nützlichsten Tiere überhaupt. Die "Bestäubungsleistung" die sie erbringen, wird mit mehreren Milliarden Euro bewertet. Allerdings sollte die wirtschaftliche Bewertung keine Grundlage für die Bewertung von Lebewesen abgeben.
Ein kleines Insekten- oder Bienenhotel können auch ungeübte Bastler (so wie ich) hinbekommen und Platz dafür ist an jeder Hauswand, jedem Balkon oder einer Fensterbank. So können auch Stadtmenschen etwas Gutes tun.

Montag, 1. August 2011

Kiva vergibt kostenlos Kredite

Kiva - die Organisation, die auch meine Mikrokredite verwaltet - startet eine zeilich begrenzte Kennenlern-Aktion. Dabei kann man - ohne eigenes Geld - einen Mikrokredit über 25 Dollar verleihen. Anmelden kann man sich hier. Beeilt euch! Wenn ich es richtig verstehe, dann gilt das für die ersten 4000 neuen Kiva-Verleiher. Zur Zeit sind noch 3700 Kredite zum kostenlosen Verleihen zu haben. Die Liste findet ihr unter dem obigen Link.

So geht es auch: Gewinn bleibt vor Ort

Die Welt ist in einem kollektiven Goldrausch, obwohl man das ja, wenn man Hunger hat,k auch nicht aufessen kann.
Die ZEIT berichtet über eine Goldmine, bei der die Gewinne vor Ort in der Kommune in Peru bleiben und nicht bei Finanzspekulanten landen.

Samstag, 30. Juli 2011

Bei Wisedock nun auch Paypal möglich

Als Ergänzung zu meinem Post über Wisedock und deren Spende.
Viele scheuen sich, über das Internet ihre Bankdaten preiszugeben. Jetzt ist die Auszahlung nach einer Anmeldung bei Wisedock und Erreichung der Auszahlgrenze auch über das - von vielen schon für ebay Einkäufe genutzte - paypal Konto möglich.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Menschen statt Bäume

Den nächsten Schwung der Blog-Einnahmen möchte ich gerne für die Menschen in Ostafrika spenden, wenn sich hier nicht in den Kommentaren großer Widerstand zeigt. In der momentanen Situation sind Menschen wichtiger als Bäume, auch wenn - so sehe ich das zumindest - im weiteren Sinn das eine mit dem anderen durchaus zusammenhängt. Die Hungersnot in Afrika ist zumindest durch den Klimawandel verstärkt worden (dagegen hilft, neben der Einsparung von Co2, die Bindung in Form von Bäumen).
Ich möchte hier auch noch auf meinem Blog-Beitrag Spenden per Klick ohne eigene Kosten verweisen, der auch rechts unten immer auf der Top-Position ist.
Am Besten bookmarken und jeden Tag durchklicken - soviel Zeit haben die meisten.

Mittwoch, 27. Juli 2011

Am Stromnetz der Zukunft arbeiten

Während die Netze in der Vergangenheit vor allem die Schwankungen auf der Verbrauchsseite ausgleichen mussten, kommt nun - und das gebe ich als Befürworter der erneuerbaren Energien gerne zu - auch Schwankungen (Naturprodukt eben ;)) auf der Erzeugerseite hinzu. Es gibt aber in den Haushalten einige Verbraucher, deren Einsatz man (manuell oder automatisch) nach dem Stromangebot steuern kann. Damit lassen sich Netzspitzen abflachen und Täler auffüllen.
Das Fraunhofer-Institut arbeit an intelligenter Netzsteuern, sog. Smartgrid, und jeder Mensch kann sich als Teilnehmer anmelden und mitmachen und Mysmartgrid.de. Wir sind noch nicht angemeldet, spielen aber mit dem Gedanken. Was mich stört ist, dass man dann 24 Stunden am Internet hängen muss, weil eben die aktuellen Daten ausgetauscht werden müssen. Bei uns ist der Router aber - trotz Flatrate - vielleicht 5 Stunden am Tag in Betrieb. Da weiß ich eben nicht, ob die günstigere Regelung der steuerbaren Verbraucher (Waschmaschine, Spülmaschine - Trockner wird bei uns sowieso nur im Notfall benutzt), dazu im Vergleich die bessere ökologische Lösung ist.
Mit ein bisschen Nachdenken und nicht ganz so einfacher Recherche kann man die günstigen Zeiten der schaltbaren Stromverbraucher selbst herausfinden.
Einfache Regel: Wenn Strom an der Strombörse teuer, wohl "zu wenig" da und wenn billig, wohl "zu viel" da bzw. erwartet.

Ich habe ein bisschen begraucht, bis ich die Preise an der Strombörse in Leipzig gefunden habe. Hier kann man die Intraday Liste für den heutigen Tag(27.07.2011) ansehen. Wir sehen, dass der zwischen 40 Euro je MWh und 69 Euro je MWh liegt. Wer nun auf aufwändige Steuerung über smartgrid verzichtet, könnte auch manche Verbraucher einfach (notfalls per Zeitschaltuhr) zu den mit ziemlicher Sicherheit jede Nacht niedrigsten Zeiten einschalten (werde ich für das Laden meines Elektrorollers einmal einrichten).

Zum Abschluss noch eine erfreuliche Meldung über die günstigen Auswirkungen des Solarstroms. Am 16 Juli 2011 sank Mittags (normalerweise Spitzenpreis) der Preis an der Leipziger Strombörse wegen der PV-Einspeisung auf Nachtstromniveau.
Wundert es noch jemanden, dass sich manche große Energieversorger darüber ärgern. Man muss sich einfach vor Augen führen, dass außer den Investitionskosten und (bei Solar minimalster Wartung) keine weiteren Kosten anfallen, weil "die Sonne keine Rechnung schickt".

Bessere, billiger und weniger storende Windenergie

Ich habe mich schon länger duch verschiedene Foren von Kleinwindenergieanlangebauern bzw. - bastlern gelesen und bin dort auch auf die Auffassung gestoßen, dass Windenergieanlagen mit vertikaler Achse vielleicht der bessere Weg sind, der bisher allerdings noch nicht ausreichend erforscht und entwickelt wurde.
Jetzt sollen US-Forscher aus Kalifornien auch zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Windenergieausnutzung je Landfläche bei den Vertikalturbinen deutlich höher ist als bei den herkömmlichen Anlagen. Da ist noch einiges an Potential drin.

Montag, 25. Juli 2011

Jetzt habe ich mich doch wieder bei Tixuma angemeldet

Tixuma ist eine Internetsuchmaschine, die (minimal) für die Internetsuche bezahlt (also das, was bei den Caritativen Suchmaschinen an Hilfsorganisationen geht). Ich war da schon einmal vor Monaten angemeldet und habe mich dann, weil ich wahrscheinlich nicht so alt werde, dass ich die Auszahlgrenze erreiche ;), wieder abgemeldet.
Nun habe ich mich doch wieder angemeldet und über einen Gutscheincode M6ETC98X (den könnt ihr auch eingeben) 2 Euro gutgeschrieben bekommen (so erreicht man dann die Auszahlgrenze vielleicht schon zum Rentenalter.
Nee - die Cent sind ein angenehmer Nebeneffekt, ich finde die Einrichtung der Startseite praktisch. So habe ich im Büro auf einer Seite die von mir am häufigsten besuchten Seiten und behalte die Bookmarkleiste für die dienstlichen Bookmarks frei. Das ist eigentlich ganz praktisch.

Sonntag, 24. Juli 2011

Mit der Internetsuche Gutes tun


Auf Suchmaschinen, die das Geld in "Bäume" investieren (so wie ich meistens die Einnahmen dieses Blogs) habe ich schon hingewiesen.
Im Moment sind die Zustände in Afrika wegen einer Hungersnot katastrophal. Auch wenn man selbst nicht direkt spenden möchte oder kann, gibt es über die Suchmaschine
BENEFIND die Möglichkeit die Werbeeinahmen, die über die Suche generiert werden, einer Hilfsorganisation der eigenen Wahl zukommen zu lassen.
Leider kann man nicht ein einfaches Suchfensterchen für das Blog erstellen, sonst würde ich das hier einmal machen (vielleicht war ich auch zu blöd es zu fhttp://www.blogger.com/img/blank.gifinden).
Hier ist einmal ein Link zur Benefind Suchmaschine, bei der als gesponsorte Hilfsorganisation die Welthungerhilfe eingestellt ist. Einfach Bookmarken und schon kann es losgehen.
Direkter und schneller geht es natürlich, wenn man bei der Aktion "Deutschland hilft" spendet über die dort angegebenen Spendenkonten oder Kreditkarte.

Samstag, 23. Juli 2011

Handy-Ranking des Nabu

Was es so alles für Rankings gibt?
Der Naturschutzbund Nabu hat ein Ranking für die Umweltfreundlichkeit von Mobiltelefonen erstellt und möchte gleichzeitig auch auf diese Weise seinen "grünen" Handytarif verkaufen. Letzterem stehe ich dann doch etwas misstrauisch gegenüber. Aber ein Blick auf das (noch nicht so richtig abgeschlossene) Ranking kann ja nicht schaden.
Hier sind die Kriterien und ihre Gewichtung und da geht es zu dem Ranking der TOP 12.

Freitag, 22. Juli 2011

Grüne Elektronik

Muss man natürlich in Anführungsstrichen sehen. Denn vieles, was auch ich faszinierend finde, braucht vielleicht in der Herstellung mehr Energie als es dann während seiner Lebensdauer einspart. Bei manchen der Gadgets gilt wohl, dass es der Umwelt am besten tut, wenn sie nicht produziert werden würden.
Aber dennoch gibt es in diesem Shop, den ich entdeckt habe, einige interessante und nütliche Stromspardinge zu kaufen.
Zum Beispiel so ein Gerät, mit dem Fernseher, Stereoanlage etc. ohne Standby ausgeschaltet und dennoch mit der Fernbedingung wieder eingeschaltet werden sollen. Wir haben so etwas mal bei einem Discounter gekauft und es funktioniert prima, nahezu keine Einbuße an Komfort und bringt, wenn einige Standby-Geräte dranhängen, doch über das Jahr einiges an Einsparung (per Watt und Geld). Allerdings weiß ich immer noch nicht, wie man das Ding nennt. Ich sage immer "Standbyvermeidungsdings". Hier also oben noch einmal den Link, denn nach etwas, das keinen richtigen Namen hat, kann man so achlecht im Internet suchen oder im normalen Geschäft.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Mit Musik Menschen glücklich machen

Hier ein Video, das ich euch nicht vorenthalten, möchte. Rodger Hodgson hat, finde ich, eine unheímlich warmherzige Ausstrahlung im Gegensatz zum Mitgründer von Supertramp, Rick Davies, der für mich immer so ein bisschen kantig und biestig rüberkommt. In dem Video darf ein Elfjährige raus dem Zuschauerraum das Pianosolo zu School spielen!
Ich kann das zwar auch (bin aber auch mehr als dreißig Jahre älter) und wäre auf der Bühne vor Angst gelähmt gewesen. Auf dem Video sieht man aber auch, dass zB ein andere Kind am Bühnenrand hockt. Es scheint also bei den Konzerten ganz "famiiär" zuzugehen.

Und, weil es so schön ist, gleich noch ein Video:

Mittwoch, 20. Juli 2011

Wasserstoff in Brausetabletten

Es ist schon eine tolle Sache, dass sich die Probleme der Nutzung von erneuerbaren Energien, von der Herstellung zur Speicherung verschieben. Denn das bedeutet, dass schon - zumindest zu manchen Zeiten - so viel produziert wird, dass die Energie gespeichert werden muss. Akkus sind da nur für mobile Geräte eine Lösung.
Schon vor Jahrzehnten haben Wissenschaftler vom Umstieg in das Wasserstoffzeitalter gesprochen. Es gibt zwar Wasserstoffspeicher in der Industrie jetzt schon, allerdings ist die Handhabung für den Alltagsgebrauch nicht so sicher und einfach, wie wir uns das wünschen.
Rostocker Forscher arbeiten nun an einem Speicher, bei dem der Wasserstoff, mit Hilfe von Bicarbonaten gespeichert wird. Das sind die Stoffe, die auch in Brausetabletten drin sin. Das ganze soll als vollständiger Kreislauf funktionieren, berichtet der österreichische Standard.

Dienstag, 19. Juli 2011

Wisedock spendet für Kinderhospiz Bärenherz

Ich weiß nicht, ob ich hier schon einmal über Wisedock berichtet habe. Dort kann man sich anmelden, gibt Interessensgebiete an und richtet die mitgeteilte Adresse als Startseite im Browser ein. Mehr muss man nicht machen. Soweit Werbung zu den Themen vorhanden ist, bekommt man die bei Aufruf angezeigt, wenn nicht, kommt eine andere gewählte Startseite. Je Aufruf kommen etwa 1 Cent in die "Kasse". Bei mir sind es nun 3 Euro irgendwas. Ab 10 Euro wird ausgezahlt.
Das ist aber nur die eine Seite der Sache. Neben den Nutzen für den Nutzer (ich will das dann wieder in Mikrokredite "investieren") werden auch 10 % der Werbeeihnnahmen an eine wohltätige Organisation gespendet. Das war eben das Kinderhospiz Bärenherz. So kann man auch ohne viel eigen Geld er"arbeiten" und damit Gutes tun.

Montag, 18. Juli 2011

Belgien schaltet die Straßenbeleuchtung ab

... zumindest teilweise.
Ich fand das ohnehin schon lange vor Co2 und Umweltdiskussionen in hohem Grade überflüssig die Autobahnen nachts zu beleuchten. Heute steht nun in der RHEINPFALZ, dass in der Wallonie die Laternen teilweise ausgeschaltete werden sollen. Das spart natürlich nicht nur Strom sondern ist auch für die Umwelt in der Umgebung von Vorteil. Ein anderer Fernsehbericht hat nämlich von dem Einfang-Effekt der nächtlichen Beleuchtung berichtet. Die meisten Insekten fliegen auf die Lichtquellen und werden so eingefangen. Dann sind aber nicht nur die Insekten weg. Es wird auch - wissenschaftlich messbar - die Pflanzenwelt in der Umgebung ärmer, weil die Bestäubungsarbeit der Insekten fehlt.

Sonntag, 17. Juli 2011

Apple, Intel und die Blutmineralien

In Handys und vielen anderen Hightech-Geräten stecken viele der sogenannten "seltenen Erden". Um diese, wie das Wort schon sagt, seltenen Rohstoffe wird weltweit gestritten und gekämpft. Vor allem in Afrika (dort im Kongo) werden die Mineralien gefördert und es klebt wahrsten Sinne des Wortes "Blut" daran. Apple und Intel haben nun erklärt, auf die Rohstoffe fragwürdiger Herkunft verzichten zu wollen. Hoffen wir, dass der Erklärung aucht Taten folgen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Energiespartipps im Bild

ntv.de hat eine durchklickbare Reihe von Energiespartipps veröffentlicht. Keine Angst: Es geht nicht nur um die Energiesparlampe, von der mittlerweile jeder weiß und die vielleicht doch mit Vorsicht zu genießen ist (vor allem, wenn sie zu Bruch geht). Ich betrachte die Energiesparlampe (in ihrer Miniröhrenform) als Übergangslösung zu den richtig sparsamen und wohl absolut ungefährlichen LED-Lampen.
In den Tipps geht es noch um mehr Sparmöglichkeiten, etwa in der Küche. Dabei muss nicht auf Komfort verzichtet werden. Nur ein bisschen mitgedacht, un der Geldhttp://www.blogger.com/img/blank.gifbeutel und die Umwelt haben etwas davon. Einfach mal durchklicken.

Montag, 4. Juli 2011

Entenrennen für einen guten Zweck

Nicht die echten Tierchen sondern Plastikenten.
Auf der Alster waren Badeentchen in verschiedenen Verkleidungen unterwegs. Mit dem Rennen wurde Geld für den Verein "Nächstenliebe" gesammelt. So macht Gutes tun auch noch allen Beteiligten Spaß - OK ob die Plastikenten bei dem Wetter Spaß hatten, weiß ich natürlich nicht ;).

Samstag, 2. Juli 2011

Home - Dokumentation

Es ist nun schon einige Tage her, da lief in N24 noch einmal die Home-Dokumentation mit den schönen Luftaufnahmen und den dabei verbunden erschreckenden Informationen.
Es gibt einfach noch unglaublich viel zu tun, um die Welt besser zu machen als sie ist. Ein großer Punkt wäre schon einmal, dabei zu helfen, dass sie nicht noch schlechter wird und in diesem Punkt, können wir als Verbraucher dann manches tun (das ist die gute Nachricht dabei).
Beispielsweise Schnittblumen: Die Niederlande sind das Land mit dem höchsten Pestizid Einsatz je Hektar (zumindest nach der Home-Doku). Die Gifte werden im wesentlichen für den Blumenanbau eingesetzt. Jetzt finde ich Blumen natürlich auch etwas schönes, riechen gut und verbreiten eine positive Atmosphäre. Aber ist das den Preis (nicht in Geld sondern in Form von Pesitizid-Einsatz) wert?
Bei den mit Flugzeug transportieren Schnittblumen, die aus aller Welt nach Europa geflogen werden, stellt sich die gleiche Frage.

Donnerstag, 30. Juni 2011

Nistkästen selbst bauen

Wer es ein bisschen größer möchte, der kann auch Nistkästen bauen. Bauanleitungen gibt es für verschiedene Vögel beim Naturschutzbund Deutschland.
Wobei ich mir allerdings die Frage stelle, ob in unserem kleinen Garten, die Vogelfamilie im Nistkasten nicht auf einmal die Wildbienen, die gerade aus ihrem Bildbienen-Hotel schlüpfen wieder auffressen. So könnte die eine Schutzmaßnahme der anderen schaden.

Dienstag, 28. Juni 2011

Wildbienen helfen

Bienen sind - obwohl kaum beachtet - die villeicht nützlichsten Tiere für die Ernährung überhaupt. Es gibt sie nicht nur in den großen Schwärmen sondern auch als Wildbienen, die keine Völker bilden und auch ganz friedlich sind. Die Bienen leisten eine enorme Arbeit beim Bestäuben der Pflanzen. Viele Wildbienen-Arten sind bereits ausgestorben. Jeder kann den Wildbienen helfen. Man braucht dazu sogar noch nicht einmal einen Garten. Ein Balkon kann schon ausreichen. Mit wenige Aufwand und Spaß, Kinder helfen dabei gerne mit, kann man ein Insektenhotel bauen. Bauanleitungen gibt es viele im Internet. Hier nur ein Beispiel.

Sonntag, 26. Juni 2011

Nachdenken über Kunststoffrecycling

95 % des Erdöls, das gefördert wird, wird gleich ohnehin verbrannt. Das war zumindest die Aussage, die schon vor einigen Monaten einmal ein Experte bei "scobel" auf 3sat getan hat. Ich frage mich nun, ob der Aufwand, den wir für das Kunststoffrecycling betreiben wirklich in einem vernünftigen Verhältnis zu dem daraus sich ergebenden Erträgen in Form von Parkbänken und Mülltonnen steht oder ob man den Plastikmüll nicht "einfach" auch verbrennt, wie 95 % des Erdöls sowieso.

Daneben müssen wir auch bedenken, welchen Aufwand wir betreiben, damit Energiepflanzen, die wir verbrennen, angepflanzt werden und die dann in Konkurrenz zu den Lebensmitteln stehen.

Wäre es nicht vielleicht sinnvolle, der Plastikmüll, der ja besonders energiehaltig ist, zu verbrennen und die Ackerflächen für Lebensmittel zu belassen. Viele wird es überraschen, dass ich hier an dem Sinn des Plastikrecyclings zweifele. Ich habe mir da auch noch keine abschließende Meinung gebildet, will das aber einmal als Denkanstoß verstanden wissen.

Montag, 20. Juni 2011

Stromspeicherung in Form von Gas

Es gibt - und das ist an sich schon erfreulich - auch jetzt schon Zeiten, in denen mehr Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird, als verbraucht werden kann. Leider aber auch Zeiten, in denen nicht genug da ist. Deshalb wird die Möglichkeit der Speicherung als eine Schlüsseltechnologie betrachtet. Da ist man in Deutschland schon ziemlich weit und zwar nicht in Form von Batterien sonder durch Umwandlung des Stroms in synthetisches Erdgas. Auch wenn das nur einen Wirkungsgrad von 50 % hat, lassen sich damit einige Probleme lösen. So gibt es bereits umfangreiche Erdgasspeicher und ein Erdgasnetz quer durch die Republik.
Auch die Industrie hat die Chancen, die in diesem Bereich liegen, erkannt. Audi baut die erste Großanlage zur Herstellung von synthetischem Erdgas.

Samstag, 18. Juni 2011

Mehr als 50 % erneuerbare Energie

Vor einigen Tagen stand in der RHEINPFALZ ein Artikel über Konzepte usw. der neuen rot-grünen Landesregierung in Rheinland-Pfalz. Dabei war auch ein Schaubild über die Menge der eingespeisten erneuerbaren Energie nach verschiedenen Regionen. Spitzenreiter war dabei die Eifel (logisch wegen des Windstroms).
Interessanter war aber eine kleine Erläuterung am Rande des Schaubildes. Da war nämlich niedergeschrieben, wieviel Strom im Schnitt ein Mensch in Rheinland-Pfalz verbraucht (1.800kwh) und wieviel im Land aus regenerativen Energien erzeugt wird. Das sind etwas mehr als 900 kwh je Kopf. Ich finde das ein tolles Ergebnis. Anders ausgedrückt. Die halbe Wegstrecke ist schon zurückgelegt.

Freitag, 17. Juni 2011

Klärschlamm zu Kohle

Gestern stand in der Tageszeitung die RHEINPFALZ, dass nun in Kaiserslautern in der Kläranlage eine (oder die?) erste größere Anlage der Firma Terra-Nova steht, mit der aus Klärschlamm mit Hilfe von Druck und anderen geheimen Verfahren ;) innerhalb von 4 Stunden Biokohle entstehen soll, errichtet ist. Die Verfahren sind wohl schon länger bekannt, werden aber nun einmal in größerem Stil eingesetzt. Es werden dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Der Klärschlamm wird entsorgt und es entsteht ein Brennstoff bei dessen Verbrennung dann nur soviel Co2 freigesetzt wird, wie ursprünglich bei der Entstehung des Klärschlamms der Atmosphäre entzogen wurde.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Eine Tonne Co2 durch das Künstler für den Wald Team

Zusammen macht es mehr Spaß.
Bei I-Plant-A-Tree habe ich schon länger ein "Künstler für den Wald" Team gegründet. Wir sind in der Teamrangliste immerhin auf Platz 10 und haben nun vor wenigen Tagen die 1 to überschritten, die durch unsere gepflanzten Bäume gebunden wurde.
Das hört sich erst einmal nicht viel an, aber das läuft immer weiter, weil die Bäume weiterwachsen, selbst wenn wir nicht mehr weitere dazupflanzen sollten. Ich werde natürlich weiterpflanzen.

Mittwoch, 15. Juni 2011

Gut, wenn man voraus denkt

Was im Moment bei der Diskussion über den Atomausstieg etwas zu kurz kommt,
Uran ist auch ein endlicher Energieträger und schon gar kein heimischer, wie so gerne von den Atomriesen glauben gemacht wird.
Also auch ohne den politischen Atomausstieg, fängt etwa 2030 die große Klopperei (beschönigend für Kriege) um die Uranvorkommmen an. Bestenfalls reicht das Uran noch für 70 Jahre.
Wer denn - etwa wie Frankreich - massiv auf Atomkraft gesetzt hat, der wird also, auch ohne Atomkatastrophen, riesige Probleme bekommen.

Dienstag, 14. Juni 2011

Heute ist Weltblutspendertag

Der 14. Juni ist Weltblutspendetag.
Der Bedarf an Blut, das nicht durch künstlich gewonnene Substanzen ersetzt werden kann, ist groß. Durch die EHEC Infektion in diesen Wochen sogar besonders groß. Blutspenden ist für viele Menschen sogar gesund, wenn auch sicher nicht so oft, wie in vergangenen Jahrhunderten die Ärzte den Aderlass durchgeführt haben.

Montag, 13. Juni 2011

Platz 2 der Spenderliste

Mit meinen 6 Mangrovenbäumchen in Indien bin ich schon beim Waldkaufhaus auf Platz 2 der Spenderliste gelandet.
Allerdings muss man sich da auch extra für die Veröffentlichung in der Spenderliste noch einmal eintragen bzw. melden. Es kann also sein, dass andere viel fleißiger waren, nur eben nicht auf der Liste stehen.

Sonntag, 12. Juni 2011

2011 ist das Jahr des Waldes

Hat eine Zeit gedauert, bis ich das gemerkt habe. Aber zur Jahresmitte dann doch. Es gibt auch eine eigene Webseite Waldkulturerbe.
Es gibt auch einen Werbespot_

Samstag, 11. Juni 2011

Mangroven-Bäume gespendet

Ich habe nun die Ennahmen bis zum 361ten Euro für Mangrovenbäume in Indien zur Aufforstung nach dem Tsunami gespendet. Man kann bei I-Plant-A-Tree ja auch nicht von denen direkt gepflanzte Bäume "melden". Das habe ich nun gemacht, damit mein Co2 Zähler und Widget auf dieser Seite auch weiterläuft.

Freitag, 10. Juni 2011

Clevere Türklingel

Es gibt Sachen, die sind einfach genial und dann ärgert man sich ein bisschen, dass man nicht selbst vorher darauf gekommen ist.
Ein 13 jähriger Junge aus England hat eine Türklingel erfunden, die - für den Klingelnden unsichtbar - das Klingeln auf ein Mobiltelefon umleitet. Der Angerufene kann sich ganz normal melden und dann entscheiden, ob er "zugibt" nicht zu Hause zu sein oder was auch immer.

Donnerstag, 9. Juni 2011

An apple a day

Über die gesundheitsfördernde Wirkung von getrockneten Apfelringen habe ich hier schon berichtet. Jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, dass das leckere "Apfelkraftwerk" noch viel mehr kann. Die Schale enthält eine Substanz, die Gene "einschaltet", die den Muskelaufbau fördern. Alte Sprichwörter haben also (wieder einmal) einen gewissen Wahrheitsgehalt, denn es heißt ja:

"An apple a day keeps the doctor away!"

Mittwoch, 8. Juni 2011

Photovoltaik wird immer billiger!

Vor 10 Jahren hatten wir unsere erste Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Das waren 1,44 kwp und sie kostete ziemlich genau 10.000 Euro.
Vor etwa 5 Jahren kam die zweite Anlage dazu, denn es war noch ordentlich Platz da. Wieder kostete das 10.000 Euro und gab 2,16 kwp. Jetzt haben wir also zusammen, 3.6 kwp und das ist eine Menge, die in etwa unseren Jahresstromverbrauch produziert (leider etwas weniger - aber so ungefähr).
Diese Woche haben Freunde von uns sich eine 6 kwp Anlage auf das Dach setzen lassen und dafür gerade einmal 15.000 Euro bezahlt.
Das sind nun nur noch 2.500 Euro je kwp - während unsere erste Anlage noch bei fast 7.000 Euro je kwp lag.
Der Preisverfall wird so weitergehen und in absehbarer Zeit, so heute in einem Interview im Deutschlandfunk, wird die Photovoltaik mit den Preisen von Offshore Windanlagen mithalten können. Das Interview wurde anlässlich der heutigen Eröffnung der Intersolar Messe in München geführt.

Wenn ein 4 Personenhaushalt etwa 3.500 kwh im Jahr verbraucht, reicht in den meisten Gegenden in Deutschland dafür eine Anlage mit 4-5 kwp aus. Das bedeutet, dass eine einmalige Investition von 10.000 - 12.000 Euro (nach den heutigen Preisen) dazu führt, dass die Familie ihren Strom über das Jahr gerechnet selbst herstellt. Das ist doch wirklich eine tolle Nachricht.
Bedenken wir einmal wie oft es vorkommt, dass Menschen sich ein Auto für 35.000 Euro kaufen, wg. PS, Leichtmetallfelgen, tiefergelegt usw., wo ein Auto für 20.000 Euro sie genauso gut von A nach B bringen könnte. Einmal das billigere Auto gekauft, Solaranlage aufs Dach und der Strom, den man verbraucht, wird selbst produziert.
Ist das nicht toll?

Dienstag, 7. Juni 2011

Dieses Mal Bäume im Ausland spenden?

Ich überlege gerade, ob ich einmal - statt in Deutschland - im Ausland, konkret: in Indien, Bäume pflanzen lasse. Über das Waldkaufhaus kann man die Mangroven Aufforstung in Indien unterstützen. Vielleicht geben die regelmäßigen Mitleser hier einmal ihre Meinung kund, ob ich damit die Einnahmen etwas streue oder bei den I-Plant-a-Tree Pflanzungen bleiben soll.

Montag, 6. Juni 2011

Shop mit ökologischen usw. Produkten

Avocado-Store ist ein Onlineshop, bei dem die Produkte nach ökologischen und sozialen Kritierien ausgesucht werden (sollen). Die Palette reicht von Mode über Büroartikel, bis zu Möbeln. Allerdings sind - nach meiner unmaßgeblichen Meinung - die Sachen ziemlich teuer.
Es ist zwar klar, dass Produkte aus Kinderarbeit unter Missachtung jeglicher Umwelt- und Sozialstandards billiger auf den Markt zu bringen sind, als ökologisch und sozial korrekte Produkte. Aber im Avocado-Store wird der Bogen dann eventuell etwas überspannt. Aber es kann sich ja jeder selbst ein Bild machen und entscheiden. Vielleicht geben manche der Sachen (etwa ein Hocker aus zusammengeklebten und auf diese Weise recycleten Zeitschriften) auch Anregungen zum Selbstmachen.

Sonntag, 5. Juni 2011

Liebe hält gesund

Das ist eigentlich keine wirkliche Neuigkeit, aber doch eine positive Nachricht, wenn es von wissenschaftlicher Seite noch einmal bestätigt wird.http://www.blogger.com/img/blank.gif

Donnerstag, 2. Juni 2011

Good-News bei news.de verlinkt

Durch den Besuchertracker habe ich gesehen, dass auch schon Besucher über eine Seite News.de gekommen sind. Man muss ein bisschen suchen, aber bei Vermischtes steht bei den "Guten Nachrichten" ein Link auf diese Blog hier.
Ich kannte News.de vorher nicht und habe ich keinen Kontakt mit den Betreibern. Keine gute Nachricht für die Menschheit insgesamt, aber für mich schon.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Minus rund 9 Prozent

Ich habe hier schon über die heilsame Wirkung von getrockneten Apfelringen geschrieben, die in einer wissenschaftlichen Studie zu einer Verbesserung der Blutfettwerte geführt haben und dazu noch zu einer Gewichtsabnahme.
Der - natürlich nicht repräsentative - Eigenversuch hat die positive Wirkung der Apfelringe bestätigt.
Gestern bekam ich vom Doktor die Blutfettwerte und das Gesamtcholesterin ist gegenüber der Messung vor rund einem halben Jahr um rund 9 Prozent besser geworden. Ich bin damit zwar noch nicht ganz auf dem, vielleicht auch etwas willkürlich festgesetzten Grenzwert von 200, aber doch ziemlich nahe.
Es kann natürlich auch an anderen Faktoren liegen, aber der Versuch lohnt sich meines Erachtens.
Ich habe außerdem deutlich weniger gegessen als die Menge in der Studie (dort waren es wohl 50 Gramm am Tag). Ich war vielleicht bei einer Handvoll, so dass eine Tüte, die meist rund hundert Gramm hat, eine Woche gereicht hat.

Dienstag, 31. Mai 2011

50 Jahre Amnesty International


Amnesty International feiert Geburtstag. Schlimm, dass es solche Organisationen geben muss, aber wir leben nun einmal nicht in einer perfekten Welt.
Gut, dass es Menschen gibt, die sich engagieren, denn schon wenn die Augen vieler auf einen Fall bzw. Menschen gerichtet sind, der verfolgt wird, kann das sein Schicksal verbessern.

Montag, 30. Mai 2011

Nicht gegen die Natur gärtnern

Unter diesem Titel war heute ein Bericht in der RHEINPFALZ. Man könnte es natürlich noch erweitern - man sollte nichts "gegen die Natur machen". Das Gärtnern ist nur ein Aspekt davon.
Seit Wochen schon dürrt Deutschland vor sich hin. Unsere Regentonne ist leer und die 1-2 Regengüsse der letzten Woche hatten sie (gehen nur 300 l rein) bestenfalls zu 2/3 gefülllt. Gestern Abend habe ich zum zweiten Mal in diesem Frühjahr den kleinen Gartenteich mit Wasser aus der Regentonne aufgefüllt.
Aber zurück zum Artikel. Es wird über Martin Grund geschrieben, der seinen Garten in einen pflegeleichten trockenresistenten Garten umgewandelt hat. Während ringsum die Bewässerung plätschert, hat er - trotz der Trockenheit - noch nicht gegossen. Es kommt auf die richtige Pflanzenauswahl für den Boden und den Standort an.
Ich sehe es bei uns im Garten. Das begrünte Dach des Gartenhäuschens kommt - obwohl die Substratschicht vielleicht 5 cm dick ist - mit der Trockenheit recht gut zu Recht. Auf Martin Grunds Seite gibt es Tipps zur Umgestaltung des eigenen Gartens.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Glück ist ...

Der folgende Spruch ist zwar gemein, aber das Schmunzeln ist auch etwas wert. Außerdem soll er von Horaz stammen:

"Glück ist, wenn das Pech die anderen trifft."

Donnerstag, 19. Mai 2011

Kaffeetrinken schützt vor Prostatakrebs

Ich hoffe einmal, dass die Studie nicht von den Kaffeeproduzenten in Auftrag gegeben worden ist ;).
Kaffeetrinken soll deutlich das Risiko von Prostatakrebs senken. Irgenwo habe ich auch einmal gelesen, dass es das Alzheimerrisiko senken soll. Schön, wenn das angenehme und lecker auch noch gesund ist.
Aber bitte fair gehandelten Biokaffee trinken. Die paar Cent mehr, können sich die meisten leisten.

Mittwoch, 18. Mai 2011

Kiva Microkredit - Rückzahlung läuft wieder

Eine gute Nachricht. Einer meiner Kiva-Microkredite war in den letzten Monaten nicht mehr zurückgeführt worden. Für mich ist da nicht schlimm, bedeutet aber wohl auch immer, dass die Kleinunternehmer, die mit den Krediten etwas aufbauen wollen, keinen Erfolg haben. Es bestehen zwar noch Rückstände, aber die Rückzahlung läuft nun wieder.

Sobald wieder 25 Dollar zurückgezahlt und auf meinem Kiva-Konto angesammelt sind (im Moment sind es nur 5 Dollar irgendwas) verleihe ich die wieder. So kann ein einziger Betrag gleich mehrfach Gutes tun.

Dienstag, 17. Mai 2011

Abstimmen über die dreisten Werbelügen

Kein Mensch erwartet, dass das, was in der Werbung versprochen wird, auch wirklich stimmt. Insbesondere, wenn sich Werbung aber gezielt an Kinder richtet, ist das mehr als nur ärgerlich. Solche Kampagnen haben, wenn ich mich recht erinnere, auch schon zu Änderung von Werbung und Produkten geführt. Kein Unternehmen lässt sich gerne öffentlich an den "Werbelügenpranger" stellen.

Bis zum 16.06.2011 kann man noch abstimmen.

Ich habe es schon getan und für Kindermilchschnitte gestimmt. Ich bin selbst ein Süßmäulchen, aber die ist selbst für mich kaum genießbar. Allerdings wurde ich auch nicht als Kind bereits frühzeitig auf solche Produkte sozialisiert/trainiert.

Montag, 16. Mai 2011

Die 100 Bäume Grenze ist geknackt

Es hat sich ja schon abgezeichnet. Nun ist die 100 Bäume Grenze bei I-Plant-A-Tree geknackt. Zusammen mit den Trees for the Future habe ich nun schon mehr als 300 Bäume mit den Einnahmen dieses Blogs pflanzen lassen.
Das freut mich wirklich. Gerade als ich die letzte Pflanzung eben bezahlt habe, habe ich gesehen, dass ich bei I-Plant-A-Tree seit rund 2 Jahren Mitglied bin. Da sind 100 Bäume "ein Haufen Holz". Aber nun genug "selbst beweihräuchert". Weder habe ich selbst gepflanzt noch das Geld dafür gegeben, denn das kommt ja aus den Werbeeinnahmen hier.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Die 4te Revolution auf arte

Gestern lief auf arte um 20:15 Uhr eine Doku über die Energiewende unter dem Titel "Die 4.te Revolution".
Mir hat die Doku nicht so gut gefallen. Es waren mir zu viele stimmungsvolle Bilder und zu wenig Information bzw. für die Zeit, die man gucken musste, kam dann zu wenig Information rüber. Einiges Neues habe ich aber dennoch gelernt.
Was ich als experimtell angesehen habe, nämlich die Speicherung von Solarwärme in Form von verflüssigtem Salz, damit die Solarthermiekraftwerke auch nachts oder bei Bewölkung laufen können, wird längst eingesetzt und funktioniert. Ich dachte, dass daran erst geforscht wird.
Außerdem freut man sich ja, wenn die eigene Meinung bestätigt wird und das hat der im Dezember letzten Jahres verstorbene Herrmann Scheer in dem Film getan:
Die Widerstände der Energiekonzerne gegen die Erneuerbaren Energien hat nichts damit zu tun, dass die gerne mit Kohle oder Atommüll die Welt verpesten. Es geht allein darum die zentrale Monopolstruktur aufrecht zu erhalten. Wenn die Energieerzeugung durch Solarzellen auf dem Dach, Windräder und kleine Biogas-Kraft-Wärme-Kopplung dezentralisiert wird, wird sie in gewisser Weise auch demokratisiert und dem Zugriff der Konzerne entzogen.
Deshalb investieren die auch gerne in große Offshore-Anlagen oder das Desertec-Projekt. Dabei macht es wenig Sinn, Energie, die im wesentlichen dezentral verbraucht wird, zentral zu produzieren und zu transportieren. Das geht dann dezentral viel besser.
Interessant fand ich außerdem die dänische Halbinsel, deren Namen ich aber vergessen habe, die schon seit Jahren energieautark läuft und zwar problemlos.

Montag, 2. Mai 2011

Unplanbare und unvergessliche Momente

... bei der Hochzeit von William und Kate.
Alles perfekt inszeniert und dann stiehlt ein kleines Mädchens, das angesichts des Rummels eine ganz normale Reaktion zeigt und sich die Ohren zuhält, den beiden die Show.
Ich respektiere Bildrechte, daher hier keine direkte Kopie sondern nur ein Link zum Gucken.

Samstag, 30. April 2011

An kleinen Dingen freuen

Es gibt Sachen, die freuen mich immer wieder. Die meisten werden kennen, wie nervig es ist aus der Wäsche die passenden Sockenpaare wieder zusammen zu finden (man sagt auch "Sockenmemory" dazu). Wenn man - wie bei Herrensocken meistens - im wesentlichen nur eine Farbe hat, wird es besonders schwierig und der Berg der Socken, zu denen kein Gegenstück zu finden ist, wird immer größer.
Vor einiger Zeit schon haben wir Sockenklammern gekauft. Das sind so runde Plastikdinger, die das Sockenpaar zusammenhalten. Eigentlich waren die recht teuer, aber die Freude und die Zeitersparnis, wenn ich da meine Socken direkt passend finde, ist es wirklich wert gewesen.

Freitag, 29. April 2011

Bald kommt Baum Nummer 100

Als ich mit diesem Blog begonnen habe, hätte ich nie geträumt, dass ich irgendwann einmal dicht vor der Grenze zu meinem 100sten Baum, der mit den Einnahmen hieraus gepflanzt wurde, stehe. Dabei sind das nur die Bäumchen, die über I-Plant-A-Tree gepflanzt wurden. Eigentlich müssen noch einmal die 200 Bäume von Trees-for-the-Future mitgerechnet werden. Die Relation "Baum pro Geld" ist eigentlich bei Trees for the Future besser (und es werden gleichzeitig Entwicklungsprojekte gefördert). Andereseits gibt es nicht so ein schönes Widget, das die gepflanzten Bäume anzeigt und insgesamt, weiß ich einfach wenig (keine Bilder) wo die Bäume nun angepflanzt wurden. Da ist das bei I-Plant-A-Tree anschaulicher. Ein bisschen Eitelkeit ist ja auch dabei.

Donnerstag, 28. April 2011

Grüne Wirtschaft als Jobmotor

Ein großer Vorteil - soweit man nicht in gigantische Offshore Windanalagen oder in Gaddafi-Land Riesensolaranlagen investiert - der Energiewende ist die dezentrale Versorgung, was auch dezentrale Wartung, Montage etc. bedeutet. Dadurch entstehen Arbeitsplätze vor Ort in der Region und nicht bei internationalen Baukonzernen, die Riesenanlagen errichten.
Die deutsche Wirtschaft ist bei den erneuerbaren Energien gut aufgestellt. Der Ausstieg aus der Atomkraft wird das ganze noch beschleunigen. Sicher wäre es besser, wenn auch die Atomkraftwerke in der Nachbarschaft abgeschaltet werden. Aber das gute und erfolgreiche Beispiel Deutschlands, wird seine Wirkung auf die Nachbarländer nicht verfehlen und die erwartete eine Million Jobs auch der Politik in den Nachbarländern Argumente für den Ausstieg liefern.

Mittwoch, 27. April 2011

Licht, Luft und Fahrrad

Noch viel besser als mit dem Elektroroller zur Arbeit zu summen (von "tuckern" kann man da nicht reden) ist es mit dem Fahrrad zu fahren. Das verbindet Umweltschutz mit Gesundheitsvorsorge. Leider habe ich auf dem Rückweg einen ziemlich furchterregenden Berg ohne den mir die Entscheidung für Fahrrad und gegen Roller oder Auto morgens deutlich leichter fallen würde. Aber heute habe ich mich überwunden und ich muss zugeben, dass die körperliche Aktivität (ich bin sonst eher ein Faulpelz) mich für den ganzen Tag zufriedener macht.

Freitag, 15. April 2011

Greenpeace legt Plan zur Energiewende vor

Atomausstieg und Co2 Einsparungen sind möglich. Vor einigen Tagen übrigens in Frontal 21 ein weiteres Märchen der schwarzgelben Atomlobby entlarvt. Von 24 Spannungstrassen, verzögern sich zur Zeit 8 und bei dreien ist das auf Bürgerproteste zurückzuführen. Es war außerdem in dem Bericht auch ein Windenergie-Produzent, der - nach langem Herumgehampel der Energieversorger - über Erdkabel schnell und Billig seine Windräder angeschlossen hat. Die Stromriesen sprechen ja gerne davon, dass die Erdkabel so fuchtbar teuer sein (denn dann kann man ja jetzt schon einmal wieder die Preise erhöhen).

Donnerstag, 14. April 2011

Getrocknete Apfelringe sind gesund

Die Zeitschrift FOCUS berichtet, dass nach einer amerikanischen Studie 75 Gramm getrocknete Apfelringe täglich nicht nur die Blutfettwerte verbessern sondern die Probandinnen auch noch abgenommen haben. Warum die Untersuchung nur an Frauen (Vielleicht gibt es für Frauenforschung extra Geld?) durchgeführt wurde, erschließt sich mir nicht so ganz und so weiß ich auch nicht, ob das Ganze auf Männer übertragbar ist. Ich denke allerdings dass das wahrscheinlich schon so sein wird.

Mittwoch, 13. April 2011

Fett sein ist nicht so schlimm

Das sagt zumindest der US Mediziner Steve Blair (laut Focus). Mit dem Blick auf das Gewicht und den BMI starren wir auf die falschen Werte. Auch dicke Menschen können fit sein und damit eine hohe Lebenserwartung und dünne Menschen die sich nicht bewegen sterben früh trotz eines tollen BMI.
Was für die meisten wohl eine gute Nachricht ist, ist für mich persönlich nicht so gut. Ich bin nicht sonderlich dick (bewege mich so zwischen oberem Normalgewicht und unterem Übergewicht), bin aber (und war es auch als Kind) ein ziemlicher Faulpelz.
Ein Gutes hat die Nachricht dennoch. Sie kann und soll mich dazu motivieren, dass ich - obwohl sich mein Gewicht im Rahmen hält - mehr bewege.

Montag, 11. April 2011

Sarah gewinnt "Dein Song" beim KiKa

Eigentlich mag ich solche Castingshows nicht und die gebührenfinanzierten Sender müssen da nicht unbedingt mitmachen. Beim Kinderkanal KiKa lief einige Zeit schon ein Nachwuchskomponisten-Wettbewerb unter dem Titel "Dein Song".
Die Qualität fand ich insgesamt sehr beachtlich. Keiner der Finalsongs stand dem, was im Radio gesendet wird, von der Komposition her nach. Manche waren stimmlich ein bisschen überfordert.
Was mich gefreut hat ist, dass mein Favorit gewonnen hat. Schönes Lied, eindrucksvoller Text und gut gesungen.

Besonders gefreut hat mich, dass die Kinder und KiKa-Gucker anscheinend wirklich auf die musikalische Qualität geachtet haben und weniger auf das Aussehen. Da hatte ich während der Staffel nämlich Bedenken, denn den optischen Bedürfnissen des Musikmarktes entspricht Sarah nun wirklich nicht. Um so besser, dass das (so wie es sein sollte) bei dieser Show keine Rolle gespielt hat.

Dienstag, 5. April 2011

Google investiert in Windkraft

Für den Suchmaschinenriesen Google ist die Investition von gerade einmal knapp 40 Mio. Dollar wirklich Peanuts, aber auch viele kleine Erdnüsse bringen die umweltfreundliche Energieerzeugung voran.

Montag, 4. April 2011

Vierter Microkredit

Auch hier geht es nun Schlag auf Schlag.
Die Einnahmen aus meinen Pageballsartikeln habe ich investiert und einen weiteren Kredit - dieses Mal nach Kenya - vergeben. Die Gesamtsumme für den Kleinkreditnehmer ist noch nicht erreicht, deshalb taucht er vielleicht noch nicht auf meiner Kiva-Lender-Page auf.
Ich muss allerdings auch der Ehrlichkeit halber sagen, dass einer der nun vier Kreditnehmer mit der Rückzahlung in Rückstand ist. Das ist nun ein Monat und es besteht die Hoffnung, dass die Zahlungen wieder kommen. Ich will ja mit den Rückzahlungen wieder weitere Kredite vergeben. Ich glaube kaum, dass ich das Geld jemals wieder zurück auf mein Konto buche.

Freitag, 1. April 2011

300 m Sturz überlebt

Ein britischer Mountain-Biker hat einen Sturz aus 300 Metern Höhe mit relativ leichten Blessuren überlebt (SPIEGEL ONLINE). Manche Menschen haben einen tüchtigen Schutzengel.

Dienstag, 29. März 2011

Frühlingswetter - Elektrorollerzeit

Die Sonne scheint und da ist es an der Zeit den Elektroroller Scootix wieder rauszuholen. Der war nun das zweite Mal über Winter eingemottet. Ich habe ihn nur so alle drei Wochen noch einmal kurz an die Steckdose gehenkt, weil sich die Akkus ja ein bisschen auch von selbst entladen.
Außerdem hatte ich befürchtet, dass die Kälte den Akkus schadet. Ich kann aber sagen, dass ich davon nichts gemerkt habe. Mittlerweile habe ich 1.800 km mit meinem Elektroroller zurückgelegt und stelle keinen Rückgang der Leistung der Akkus fest. Allerdings sind - wie immer bei solchen Sachen und wie auch bei den Verbrauchsangaben von Verbrennungsmotoren - die Angaben der Hersteller mit äußerster Vorsicht zu genießen. Die angegebenen Reichweite dürfte wohl nur im flachen Land ohne Gegenwind erreichbar sein. Für meine Zwecke reichen die 30 km Entfernung, die das Ding locker zurücklegt allemal aus.

Montag, 28. März 2011

Samen sammeln gegen den Hunger

Ich bin auf ein Projekt gestoßen, das ungewöhnlich und es wert ist, hier vorgestellt zu werden. Es wird einmal nicht Geld für einen guten Zweck gesammelt sondern Saatgut. Es ist ja so, dass große Agrarkonzerne dabei sind, sich den Saatgutmarkt unter den Nagel zu reißen und die Preise zu bestimmen. Darunter leiden vor allem die Länder der sog. dritten Welt. Ein belgischer Professor hat nun ein Projekt gestartet, bei dem er Saatgut sammelt (wie wir es vielleicht selbst in unseren Gärten haben und in den Müll schmeißen würden, weil die selbst gezogenen Pflanzen oft weniger ertragreich sind). Weitere Infos gibt es hier auch auf deutsch mit eine Anleitung und der Adresse, wo die Samen hingesandt werden sollen.

Sonntag, 27. März 2011

Mein dritter Microkredit

So kann und darf Geld arbeiten. Nachdem nun ein erster Mikrokredit, den ich über Kiva.org verliehen habe, zurückgezahlt worden ist, habe ich den rückgezahlten Betrag wieder in eine gute Sache investiert. Dieses Mal geht das Geld nach Armenien zu einem Gharib Grigoryan, der damit Saatkartoffeln und Dünger kaufen will. Da fehlten nur noch wenige Dollar und nun - Minuten später - ist sein Gesamtkredit von 1.225 Dollar finanziert.

Eine gute Art zu helfen, ohne dass das Geld, das man dabei zur Verfügung stellt wirklich "weg" ist. Allerdings glaube ich nicht, dass ich es irgendwann von dem Kiva-Konto wieder herunter hole sondern immer wieder weiterverleihe. So kommt aber ein einziger Geldbetrag gleich mehreren Menschen zu Gute. Nachdem es sich um Kredite handelt sind es eben auch keine Allmosen sondern Geschäfte in kleinem Rahmen.

Samstag, 26. März 2011

Fastenzeit

Ja es ist Fastenzeit. Ich habe nun aber von einer besonderen Art des Fastens gehört:
"Jammerfasten"
Beim Jammerfasten, jammert man nicht mehr bis Ostern. Das finde ich eine richtig originelle Idee, die - wenn man davon erzählt - schon gleich den Gegenüber zum Schmunzeln bringt.

Freitag, 25. März 2011

Das Wäldchen wächst

So - die Einnahmen bis zum 240 Euro sind wieder für das Pflanzen von Bäumen verwendet worden. Der Wald umfasst nun schon mehr als 80 Bäume und wird noch Co2 binden, wenn ich schon wieder unter der Erde liege.

Donnerstag, 24. März 2011

3Sat nano: Strom ohne Atom

Heute Abend lief eine Sendung auf 3Sat über "Strom ohne Atom", in der verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt wurden, die heute schon möglich sind. Interessant fand ich das Hybrid-Kraftwerk das irgenwo (weiß nicht mehr wo) in Norddeutschland gebaut wird und bei dem in der Nacht der überschüssige Windstrom per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt wird. Damit wird normales Biogas noch zusätzlich angereichert und in Spitzenlast oder windarmen Zeiten, das Gas wieder verstromt. Eine wirklich intelligente Lösung für die Landschaften, in denen keine Pumpspeicherkraftwerke stehen (das sind ja im Flachland ziemlich viele).

Mittwoch, 23. März 2011

Man müsste Klavierspielen können...

heißt es in einem Schlager. Nun das kann ich. Was ich absolut nicht kann, ist zeichnen oder malen. Dabei kann das wirklich viel Freude bereiten.
Hier ein kleiner Kurs für Strichmännchen.

Montag, 21. März 2011

dm-Märkte und der Ökostrom

dm Drogeriemärkte haben ja schon ein deutlich besseres Image als der blaue Mitbewerber. Immer wieder fällt dm durch Aktionen zu Gunsten des Gemeinwohls positiv auf.
Die Hälfte der dm-Märkte und hoffentlich bald mehr, werden übrigens mit Ökostrom der Elektrizitätswerke Schönau betrieben. Es ist wichtig, dass nicht nur die Privatleute ihren eigenen Ausstieg aus dem Atomstrom machen sondern auch Unternehmen.

Sonntag, 20. März 2011

Atomausstieg bis 2015 möglich

Für ungefähr 16 Euro je Haushalt im Jahr.
Das sagt nicht irgendein "grüner Spinner" sondern ein Mitglied des Sachverständigenrates in einem bemerkenswert offenen Interview. Hoffen wir einmal, dass der Mann noch länger Mitglied im Sachverständigenrat bleiben darf....

Ist zwar als Video bei Youtube, aber eigentlich nur ein Radiointerview zum Atomausstieg.

Freitag, 18. März 2011

Erdstunde am 26. März 20:30 Uhr

Ist natürlich mehr oder weniger einer symbolische Aktion, die jährliche "Earth-Hour", bei der die Beleuchtung in vielen Städten abgeschaltet wird, um die Menschen an das Energiesparen zu erinnern. Aber auch Symbole haben Macht.

Mittwoch, 16. März 2011

Gute Nachrichten aus Japan sind selten

Die guten Nachrichten aus dem arg gebeutelten Japan muss man im Moment mit der Lupe suchen. Dennoch will ich diese von einer Studentin, die via Youtube Video erfahren hat, dass das Haus der Eltern steht und alle überlebt haben nicht vorenthalten.
Video auf Englisch

Montag, 14. März 2011

Die Baumfreunde werden mir verzeihen

Das hoffe ich zumindest. Es hatte ja Tradition, dass die Werbeeinnahmen aus diesem Blog für die Anpflanzung von Bäumen verwendet werden. Die Katastrophe in Japan, die noch lange nicht vorbei kommt,ist aber so groß, dass ich die Einnahmen seit dem 199 Euro bis 220 Euro nun der Aktion "Deutschland hilft" mit dem Vermerk: Tsunami - Erdbeben - Japan gespendet habe.
Leider geht es da nicht so einfach, wie bei den I-Plant-A-Tree Bäumen, deren Zuwachs man ja auf dem Widget erkennen kann. Vielleicht fotografiere ich den Überweisungsträger noch ab und stelle dann das Bild als Beweis hier ein. Andererseits hoffe ich, dass mir niemand unterstellt, die Betroffenen in Japan betrügen zu wollen.
Tsunami und Erdbeben sind schon schlimm genug. Nun kommen noch die Probleme mit den Atomkraftwerken hinzu. Bleibt zu hoffen, dass auch nach den Landtagswahlen, das Umdenken sogar bei CDU/CSU und FDP in Sachen Atomkraft bestehen bleibt.

Sonntag, 13. März 2011

Mit der Internetsuche Gutes tun

Auf die Regenwald-Suchmaschine Ecosia habe ich in diesem Blog schon hingewiesen (das kleine Logo befindet sich unten rechts). Es gibt daneben noch andere Suchmaschinen für gute Zwecke. Ich habe verschiedene zusammgestellt und der Einfachheit halber einen Pageball zu dem Thema Co2 neutrale Suche etc. geschrieben und die mir bekannten Suchmaschinen, die gleichzeitig Gutes tun, oder zumindest das Schlechte, dh den Energieverbrauch ausgleichen, vorgestellt.

Spenden für Japan

Natürlich ist das keine gute Nachricht. Ich sitze aber fassungslos vor Fernseher und Internet und sehe die Bilder von verwüsteten Städten und die Kernkraftproblematik kommt zu allem Unglück auch noch dazu. Bei vielen Erdbeben haben die Japaner in der Vergangenheit mit Experten und Material geholfen. Ich habe den Eindruck, dass sie nun selbst Hilfe brauchen.
Aktion. Deutschland hilft hat ein Spendenkonto eingerichtet.

Freitag, 11. März 2011

Ich komme bald nicht nach...

... mit dem Pflanzen von Bäumen.
Wer von Anfang an mitliest, wird sich vielleicht erinnern, dass ich anfangs in 10-Euro-Schritten gepflanzt habe. Die würde ich im Moment manchmal nach 3 oder vier Tagen schon erreichen. Deshalb bin ich auf Zwanziger-Schritte umgestiegen. Es scheint reglemäßig, beinahe täglich drei oder vier Klicks zu geben. Das ist toll und darf gerne so weitergehen.

Mittwoch, 9. März 2011

Busfahrer als Helfer

Gestern in der RHEINPFALZ die gute Tat eines Busfahrers, der auf seiner Tour gesehen hat, dass ein älterer Herr im Garten hingefallen ist und nicht mehr aufstehen konnte. Also hat er den Bus angehalten und ihm geholfen.
Solche Leute braucht das Land!

Dienstag, 8. März 2011

Spielend lernen und das noch kostenlos

Ein kostenloses Spiel, das sich an funktionale Analphabeten richtet, aber auch Rechnen beibringt. Das alles wird verpackt in ein Adventure Spiel.
Das Spiel "Winterfest" ist sogar ausgezeichnet worden.
Hier ein Video zu dem Spiel:


Und zum Download geht es über diesen Link.

Montag, 7. März 2011

Solar-Katamaran auf Rekordfahrt

Geplant ist, alleine mit der Kraft der Sonne, die Welt zu umrunden. Aber bereits jetzt hat der Solar Katamaran einen Rekord aufgestellt, berichtet ntv.
Das sind natürlich immer nur "Leuchtturmprojekte", aber auch die Luftfahrt fing einmal mit kleinen Hüpfen von niedrigen Hügeln an. Bei Schiffen haben die Solarzellen den Vorteil, dass die größere Fläche, wenn der Rumpf ein Katamaran ist, sich nicht so sehr nachteilig auf die Fahreigenschaften auswirkt.

Sonntag, 6. März 2011

Beim Kauf von Elektronikartikeln "Blutmineralien" vermeiden

Auf dieser Seite sind - ähnlich der Lebensmittelampel - verschiedenen Firmen dargestellt und ihre Bemühungen, beim Einkauf der Materialien für ihre Produkte Blutmineralien, etwa aus dem Kongo, zu vermeiden. Das ist ähnlich, wie bei den Blutdiamantenn (einen Begriff, den man schon öfter gehört hat). Nur haben die wenigsten von uns durch ihr Kaufverhalten auf den Diamantenmarkt Einfluss ;)
Allerdings kaufen wir fast alle Elektrogeräte, in denen auch die sogenannten "seltenen Erden" verbaut werden und die sind, zumindest wenn sie aus bestimmten Regionen kommen, genaus problematische, wie die Blutdiamanten.

Freitag, 4. März 2011

Spenden für Nordafrika

Europa fürchtet sich vor dem Strom von Flüchtlingen über das Mittelmeer aus Nordafrika. Dabei sind im Moment vor allem die Nachbarländer Libyens diejenigen, die wirklich unter tausenden von Flüchtlingen zu leiden haben.
Im Fernsehen kam, gestern oder vorgestern, ein Bericht von gestrandeten Arbeitern aus Bangladesh, die Libyien verlassen mussten, dort von Gaddafis Leuten ausgeraubt wurden und nun nur mit dem, was sie am Leib haben, irgendwo in Grenznähe in Tunesien festsitzen. Ich habe einmal die Suchmaschinen gefragt, aber es scheint noch nicht so eine richtig große Hilfsaktion angelaufen zu sein, wie wir sie von Haiti oder dem Erdbeben in Pakistan oder nach dem Tsunami her kennen.
Unicef sammelt immerhin speziell für Nordafrika.

Donnerstag, 3. März 2011

Mainz will Transition Town werden

Mainz ist zwar noch ein Stück von mir weg. Dennoch bin ich froh, dass die Bewegung langsam auch in Deutschland anfängt. Die englischen Seiten dazu habe ich schon länger gelesen und dann überlege ich, ob ich vor Ort so etwas aufziehen könnte, und überlege und dann manch ich es doch nicht.
Um so besser, wenn andere in der Nähe den Hintern hochbekommen und den Prozess in Gang setzen. Hier geht es zur Seite der Transition Town Mainz!

Mittwoch, 2. März 2011

BILD doch nicht allmächtig

Ich habe lange überlegt, ob der Rücktritt von Guttenberg eine Goodnews ist. Ich halte es für richtig und überfällig, aber dennoch ist er ein Mensch über den viel Häme ausgeschüttet wurde (und ich habe mit den Videos im Satzkrumen-Blog dazu beigetragen).
Die gute Nachricht aber hinter dem ganzen ist, nach meiner Einschätzung, dass es der BILD trotz massiver Kampagne für Guttenberg (wohl im Hinblick auf die erwarteten oder schon erfolgten Anzeigenaufträge zur Bundeswehr), den Rücktritt zwar hinausgezögert, aber nicht verhindert haben. Oft wird ja die Vergangenheit verklärt. Hier habe ich die Hoffnung, dass sich die Bevölkerung mit etwas Abstand die BILD Druckerschwärze aus den Augen reibt und sich fragt, wie konnte es geschehen, dass wir KTG messiasgleich folgen wollten.
Vielleicht gibt der Abstand und ohne BILD Propaganda die Möglichkeit die Leistungen objektiver zu betrachten. Da wird dann nicht mehr übrig bleiben, als bei einem Brüderle o.a. im Kabinett, auch wenn die weniger schön und schneidig anzuschauen sind.

Samstag, 26. Februar 2011

Tempolimit in Spanien

So schnell und preiswert kann man auf steigende Ölpreise reagieren und gleichzeitig etwas gegen Staus, die durch unterschiedliche Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer im wesentlichen verursacht werden, machen:
In Spanien wurde jetzt ein Tempolimit von 110 km/h eingeführt, berichtet DER SPIEGEL.

Freitag, 25. Februar 2011

500 neue Jobs bei der BASF

DIE RHEINPFALZ berichtet heute, dass die BASF in Ludwigshafen im Stammwerk die Einstellung von 500 neuen Mitarbeitern plant. Die Vorderpfalz ist zwar ohnehin besser dran als die Westpfalz. Aber es gibt eben auch viele Menschen, die aus dem Pfälzer Wald bis nach Ludwigshafen zur BASF pendeln und dort arbeiten. Insofern ist es ein großer Bereich, der von diesen Einstellungen profitieren kann.

Dienstag, 22. Februar 2011

Freispruch für das Rindvieh

Bei der Vermeidung von Co2 denken wir meistens an Autofahren, Fliegen, kurz Energieverbrauch. Dabei sit die Nahrung, die wir zu uns nehmen, eine große Quelle vonm Co2. In meinem Artikel habe ich schon einmal verschiedene Werte von Nahrungsmitteln beispielhaft dargestellt. Nun findet sich im neusten Geo in der Printausgabe ein kurzer Bericht über die Art und Weise der Ermittlung des Co2. Rindfleisch kommt dabei - wie ich auch in meinem Artikel geschriben habe - besonders schlecht weg. Auch im VErgleich zu anderen Fleischsorten.
Allerdings wird bei diesen Berechnungen (darauf hat die Dame aus dem Geo-Artikel mich aufmerksam gemacht) wohl davon ausgegangen, dass die Rinder mit Mais gefüttert werden. Das verschlechtert die Umweltbilanz von Rindfleisch ganz gewaltig. Soweit Rinder auf einer Weide, die ohnehin nicht zur Produktion von Nahrungsmitteln sonst verwendet würde, und da ihr Gras fressen, sieht die Bilanz schon wieder deutlich besser aus.

Montag, 21. Februar 2011

Malen für den Speyer Dom

Für den Speyrer Dom können Bürgerinnen und Bürger Plättchen für ein Mosaik erwerben und selbst gestalten. Der Dom ist wirklich sehenswert und allein schon durch seine Größe beeindruckend. Man kann seiner Kreativität bei der Gestaltung des Mosaikteils freien Lauf lassen und gleichzeitig etwas Gutes zur Bewahrung eine kulturellen Erbes von Weltbedeutung tun (und die 5 Euro sind wirklich nicht so teuer). Hier gibt es weitere Informationen zu der Aktion. Noch wird nicht damit herausgerückt, was genau mit dem Mosaik am Ende passiert. Auf jeden Fall wird es ausgestellt werden und jeder kann dann seinen Beitrag in Speyer besichtigen. Ich fände es am Besten, wenn das Mosaik auf Dauer irgendwo am oder im Dom verbleibt. Dann kann sich jeder wie ein kleiner Dombaumeister fühlen.

Samstag, 19. Februar 2011

Nomadischer Garten

Was soll das denn sein?
In Berlin gibt es den Prinzessinnengarten. Dabei wird auf einer urbanen Fläche, die gepachtet wurde, in transportablen Behältern Grünzeug gezogen. Vor allem Essbares, etwa seltende Gemüsesorten. Das Ganze ist transportabel, weil es passieren kann, dass das Gelände an jemand anderes verpachtet wird. Außerdem kann man nicht wissen, was so alles in einer Großstadt im Boden ist. In den transportablen Behältern ist dann gute "Bio-Erde" drin. Über das Projekt Prinzessinnengarten wird mittlerweile weltweit berichtet, wie man auf der Presseseite über obigen Link nachsehen kann.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Passend zu dem Film Food Inc.

Ich hatte den Namen einer der Firmen, die vor allem bei diesem Film in der Kritik stehen, nicht genannt. Aber es gibt, gerade erst entdeckt, hübsche Kampagnenwidgets und da steht er zufällig drin.

Dienstag, 15. Februar 2011

Food Inc

Vorgestern lief ein Dokumentarfilm über die Ernährungsindustrie in den USA (und - vielleicht etwas abgemildert - trifft das wohl auch bei uns zu). Das war ziemlich erschreckend.

Wo ist nun die gute Nachricht?
Nun - einmal wächst der Markt von Bioprodukten auch in den USA ganz gewaltig und eine Schlussfolgerung, die auch am Ende des Films (oben ist ja nur der erste Teil) gezogen wird, ist, dass die Verbraucher die Konzerne dort packen können, wo es weh tut, nämlich am Geldbeutel. Es wurde eine Parallele zu der einst sehr mächtigen Tabakindustrie gezogen, deren Stern wohl am Sinken ist.
Aber - das ist das Schlechte an der guten Nachricht. Filme wie Food Inc. laufen in Spartenkanälen (da war es 3sat) und es wird viel Geld investiert und Anwälte losgeschickt, um jegliche Verbraucherinformation zu verhindern. So darf eine Mutter, deren Kind an einer Mutation von ecoli Bakterien gestorben ist (weil man dem Grasfresser Rind Mais zu fressen gibt, was seine Darmbakterien verändert) nicht sagen, dass sie kein Rindfleisch mehr isst.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Einheitliches Handy-Ladegerät kommt

Einheitliche Ladegeräte für verschiedene Handys kommen
Eigentlich müsste man sich fragen, warum jetzt erst. Bei uns zu Hause herrscht das Ladegerät Chaos. Neben Handy dann noch Digitalkamera usw.. Mit dem einheitlichen Ladegerät wird dann auch der unnötig produzierte Plastik- und Elektroschrott zurückgehen, ganz abgesehen davon, dass bestimmt einige der Dinger ständig am Netz hängen und Standby-Strom ziehen.

Montag, 7. Februar 2011

Fußballerglück

Ich bin ja weder ein großer Sportler noch ein großer Fußballfan, aber das Tor ist wirklich sehenswert.

Sonntag, 6. Februar 2011

Knochenmarkspender gefunden

Was bisher bei den Aufrufen zur Typisierungsaktion als möglicher Knochenmarkspender vielleicht untergegangen ist, ist nun bei der Typisierungsaktion aus Anlass der Erkrankung der Landrätin eingetreten. Es wurde zwar für sie kein Spender (bis jetzt) gefunden. Bei den Leuten, die sich nach einem Bericht der RHEINPFALZ typisieren ließen, war aber jemand dabei, der einem Menschen aus dem Kreis Starnberg mit seiner Knochenmarkspende das Leben retten kann.

Donnerstag, 27. Januar 2011

100 % erneuerbare Energieversorgung für Deutschland

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen hat ein Sondergutachten (pdf-Datei)für politische Entscheidungsträger zur Möglichkeit der Versorgung mit 100 % erneuerbaren Energien verfasst. Sicher ist es keine Überraschung, dass die von der Bundesregierung beschriebenen Wege, die Sache ausbremst anstatt anzuschieben.

Dienstag, 25. Januar 2011

50.000 Dollar gefunden und abgegeben

DER SPIEGEL berichtet, dass in Australien jemand 50.000 australische Dollar gefunden und bei der Polizei abgeliefert hat. Gut so!
Erfreulich finde ich außerdem, dass bis jetzt auf der Seite keine Kommentare in der Art auftauche, wie "wie blöd ist der denn". Das ist das richtige und normale Verhalten!

Mittwoch, 19. Januar 2011

Gewinn ist angekommen!

Ja - gestern wurde der Gewinn angeliefert, nämlich das Klimakochbuch:

Ich habe noch nicht so viel darin geblättert. Vieles ist dem aufgeklärten Verbraucher auch klar, wenig Fleisch, regionale Produkte, saisonale Produkte und möglichst wenig verarbeitet. Bekommen habe ich den Gewinn übrigens, weil mit der Einbindung dieses Banners
ökostrom
zu dem ich uneingeschränkt stehe und es daher hier wiederhole, auch ein Preisausschreiben verbunden war. Ich habe das allerdings damals überhaupt nicht wahrgenommen. "Unverhofft kommt oft", wie man so schön sagt.

Samstag, 15. Januar 2011

Natürliche Mittel gegen Bluthochdruck

Bluthochdruck ist ein wesentlicher Risikofaktor bei den Herz- Kreislauferkrankungen, die in Deutschland die bedeutendste Todesursache sind. Es werden viele Medikamente dagegen verschrieben und eingenommen. Jetzt haben - nach einer Meldung bei ntv - Wisseschaftler herausgefunden, dass wenigen Scheiben Vollkornbrot ähnliche Wirkungen haben, wie die Medikamente. Wieder einmal zeigt sicht, dass die Ernährungsgewohnheiten ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheit der Menschen sind. Das ist - weil wir das selbst in der Hand haben - eine gute Nachricht. Allerdings muss ich selbst zugeben, dass der Geist willig ist sich gesund zu ernähren und er Körper dann doch eine Schwäche für Süßes z.B. hat.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Hurra! Gewonnen!

Gestern bekam ich eine email, dass ich einen vierten Preis gewonnen habe. Mir war nicht bewusst, dass ich mit dem Einbinden des Ökostromwechselbanners (schön langes Wort) an einem Preisausschreiben teilgenommen habe. Noch habe ich den Preis nicht. Ich bin aber ziemlich gespannt. Es soll ein Kochbuch für klimafreundliches Kochen sein (also wohl ohne Fleisch vermutlich).

Mittwoch, 12. Januar 2011

Ich habe einen - und Ihr?


Schon lange - habe ich einen Organspendeausweis. Mittlerweile ist er schon ziemlich zerfleddert. Wer sich darüber informieren möchte, der folge diesem Link.

Dienstag, 11. Januar 2011

Schuldenbremse für sechs Sekunden

Über die Initiative "Hurra wir tilgen" habe ich schon berichtet. Nun wurde das gesammelte Geld eingezahlt und man hätte dafür die Schuldenuhr des Bundes für 6 Sekunden anhalten können.
Ist das nun eine gute Nachricht oder eine schlechte?

Sonntag, 9. Januar 2011

Clara war Sylvester zu Hause

Ich sehe, dass immer wieder Menschen hier vorbeischauen, die eigentlich wissen wollen, wie es der kleinen Clara geht. Deshalb hier noch einmal der Link zu der Seite - Weihnachten im Krankenhaus, aber Sylvester zu Hause.

Freitag, 7. Januar 2011

Lebensretter gesucht!

Vieles, was ich hier als gute Nachricht einstelle, bedeutet ja nur die Möglichkeit "Schlechtes zu vermeiden" - entsprechend Willhem Busch (glaube ich):

"Das Gute ist,
soviel steht fest,
stets das Böse,
das man lässt."


Daneben - um mit Zitaten weiterzumachen - hat aber auch Erich Kästner Recht, wenn er schreibt:

"Es gibt nichts Gutes,
außer man tut es."


Zu der letzgenannten Kategorie gehört die Möglichkeit sich als Stammzellenspender für Leukämiekranke registrieren zu lassen. Es wird immer mal wieder auf bestimmte Einzelfälle und Typisierungsaktionen hingewiesen. Hilfe für Clara war auch so eine Aktion, von der ich hier berichtet habe. Aber auch Erwachsene werden von der heimtückischen, aber eben durch Stammzellenspende heilbaren, Krankheit betroffen. Hier in der Region ist die Landrätin von Bad Dürkheim Röhl betroffen und es laufen Typisierungsaktionen in diesem Zusammenhang. Unabhängig davon, ob für den konkreten Anlass ein Spender gefunden wird (was zu wünschen ist) erhöht jeder neu registrierte und typisierte mögliche Spender die Chancen von Erkrankten weltweit. Die verschiedenen Spendenzentralen sind untereinander vernetzt und die Datenbanken international. Die Typisierungsaktion bei Frau Röhl wird über die
Werden Sie Lebensretter!
abgewickelt. Neben der Registrierung, werden natürlich auch immer Spenden für die Kosten der Typisierung gesammelt.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Alte Handys nicht wegwerfen

Mobiltelefone sind zwar mittlerweile zu Wegwerfprodukten geworden, aber viel zu schade, um wirklich in den Müll zu wandern. Der Naturschutzbund Nabu hat nun diese Webseite erstellt, auf der man nach der nächtsgelegenen Sammelstelle über die Postleitzahl suchen kann.

Montag, 3. Januar 2011

Wow - da habe ich doch noch 10 Bäume gepflanzt

Heute muss jemand fleißig geklickt haben. Jedenfalls gab es bei Google einen richtigen Sprung um rund 9 Euro nach oben. Ich hoffe, dass das keine Fehlmeldung ist. Freut mich wirklich und ich habe nun auf volle 130,- Euro aufgestockt und gleich noch einmal 10 Eichen dafür pflanzen lassen.

Die Wehrpflicht läuft aus...

Sie hat schon in den letzten Jahren wohl nur noch den Sinn gehabt billige Arbeitskräfte über den Zivildienst zu beschaffen: Die Wehrpflicht.
Jetzt wird der letzte Jahrgang einberufen. Was - neben der kaum zu bedauernden negativen Auswirkungen auf die Alkohol- und Tabakwarenindustrie - noch problematisch werden könnte ist, dass in Zukunft nicht mehr ein Querschnitt durch die Gesellschaft unter Waffen steht sondern diejenigen, die eine besondere Affinität zu diesem Beruf haben und auch einem speziellen Korpsgeist unterliegen könnten. Diese Gefahr muss bedacht werden, aber insgesamt ist die Aussetzung der Wehrpflicht 2011 eine gute Nachricht.