Donnerstag, 30. April 2009

Standby vermeiden und trotzdem bequem haben

Der Standby-Verbrauch der Haushaltsgeräte lässt allein in Deutschland unnötiger Weise einige Kraftwerke brummen.
Diese Woche gibt es bei ALDI (Süd) so ein Teil, das man zwischen die Steckdose und den Fernseher/Stereoanlage/Receiver/u.ä.steckt. Es schaltet die Geräte nach kurzer Zeit aus, hat aber einen Sensor, so dass sie sich weiterhin mit der Fernbedienung wieder einschalten lassen. Habe gerade so ein Ding gekauft und werde einmal berichten, ob und wie es funktioniert.
Das sind doch nur ein paar Watt, werden vielleicht manche sagen. Aber es ist erstaunlich, was da auch an Kosten zusammenkommt. Nehmen wir einmal an, wir haben 5 Watt Standby Verbrauch und 20 Stunden Standby-Betrieb am Tag (vier Stunden wird also zB Fernsehen geguckt). Das bedeutet dann 100 Watt Standby an einem Tag (5 Watt mal 20 Stunden). Das sind im Jahr 365 Tage mal 100 Watt = 36.500 Watt oder 36,5 kwh. Wenn die kwh 0,25 Euro kostet, sind das im Jahr 9,10 Euro und damit fast die Kosten, die das Aldi Teil kostet (9,99 Euro). Gut der Sensor, der auf die Fernbedienung reagiert braucht selbst auch Standby, aber wenn ich mehrere Geräte dran hänge (Fernseher, DVD, Receiver, Stereoanlage) habe ich auch deutlich mehr als 5 Watt je Stunde an eingespartem Standby-Verbrauch.

Nachtrag:
Das will ich schnell noch loswerden. Habe das Ding heute installiert. Das ist kinderleicht und sie haben einmal nicht an den Kabeln gespart. Der Eigenverbrauch (da habe ich mir im vorigen Post ja noch Gedanken darüber gemacht) ist lt. Werksangabe < 0,3 Watt. Ich habe nun vier Geräte drangehängt (Wii,Fernseher, DVD Player und kleine Stereo-Anlage). Da dürfte einiges an Standby-Verbrauch eingespart werden.
Man muss allerdings einen Tastendruck mehr machen als vorher. Mit dem ersten mal Taste drücken von irgendeiner Fernbedienung in Richtung Sensor wird der Strom wieder eingeschaltet und die Geräte gehen ins normale Standby. Mit dem zweiten Tastendruck geht es dann los.


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Typical starte im Hertelsbrunnerring in Kaiserslautern

Heute präzisiert DIE RHEINPFALZ ihre Meldung zu Typical. Die Firma will in Kaiserslautern ein Europazentrum errichten und wir dabei eventuell/hoffentlich auf ehemalige Pfaff Mitarbeiter zurückgreifen, weil sie auch Nähmaschinen baut und verkauft. Im Juni soll es lt. Rheinpfalz losgehen mit 17-20 Mitarbeitern

Von-lustig-zu-traurig Blog nun gelöscht

In diesem Blog war es um das Buch "Personal Guide zur Traurigkeit" gegangen.

Habe ich mit meinem Buch geistige Umweltverschmutzung betrieben?

Wenn ja, dann wollte ich das nicht. Es sollte eigentlich eine Abrechnung mit den vielen Lebenshelfern sein, die vor allem an das Geld der Kunden wollen. Einem hat dann der Kauf des Buches bestimmt geholfen: Dem Autor.
Und dem Verlag. Und dem Buchhändler.

Aber - und diese Frage stelle ich mir eben jetzt. Hat es geholfen, diese Branche zu veräppeln?

Mittwoch, 29. April 2009

3 Bäume und eine Mahlzeit für Kinder

Durch solch ein "Badge" genanntes Bildchen



bekomme ich Punkte, die ich in verschiedene gute Zwecke umtauschen kann. Bis jetzt wurden damit schon 3 Bäume und eine Mahlzeit für Kinder bezahlt.
Jetzt werden vielleicht manche schimpfen, dass mir die Bäume wohl wichtiger sind als die Kinder. Das ist natürlich nicht der Fall, aber Bäumchen pflanzen braucht weniger "Credits" als Kinder füttern. Und weil ich mich auch über schnelle Erfolgserlebnisse freue, wollte ich meine verdienten Credits schnell wieder einsetzen. Durch die Beantwortung von Quizfragen kann man übrigens auch Punkte verdienen und diese später umtauschen.

Es wäre schön, wenn sich noch mehr Menschen an Everywun beteiligen und auf einfache Weise etwas Gutes tun. Man kann sich hier anmelden und selbst Credits sammeln, die dann in einen guten Zweck umgetauscht werden können. In Zeiten der Finanzkrise wollen einige vielleicht dennoch etwas Gutes tun, können aber selbst kein Geld dafür ausgeben.

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Montag, 27. April 2009

Knochenmark Typisierung wird einfacher

Einigen ist vielleicht die Werbung mit den Helden, die Wattestäbchen schwingen aufgefallen. Seit einiger Zeit ist es möglich, dass die Typisierung für die Aufnahme in die Knochenmarkspender-Datei des DKMS, ohne "pieksen" vorgenommen werden kann. Es reicht allein eine Speichelprobe, wie man sie aus den Krimis kennt und die mit zwei Wattestäbchen entnommen wird.

Ich bin selbst auch schon seit Jahren typisiert. Einmal wurde ich angefragt, ob ich weiterhin bereit bin, weil die ersten Merkmale übereinstimmen. Ich kann sagen, dass es ein ungeheures Glückgefühl ist, wenn man hofft helfen zu können. Es ist dann leider nichts daraus geworden.


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Sonntag, 26. April 2009

Tschernobyl Strahlung geht zurück

Nach einer Meldung der heutigen Ausgabe der RHEINPFALZ AM SONNTAG wird gemeldet, dass nach Untersuchung des Kernforschungszentrums Jühlich die Strahlung in den Dörfern im Umkreis der Sperrzone um das 1986 verunfallte Kernkraftwerk so sind, dass keine besondere Gefahr mehr für die Bevölkerung besteht. Das gilt zumindest soweit keine Pilze und Wildfleich verzehrt werden.

Samstag, 25. April 2009

Wo die Besucher herkommen....

Noch halten sich die Besucherzahlen in überschaubarem Rahmen. Es kommen relativ viele aus dem englischsprachigen Raum herüber. Das ist nur auf den ersten Blick erstaunlich, aber der Blogtitel ist eben "Internäschenel". Für diese Besucher habe ich nun auf der rechten Seite das kleine Übersetzungsgadget integriert. Das sind natürlich holprige Übersetzungen. Wenn ich damit jemanden zum Lachen gebracht habe, ist das aber auch schon eine gute Tat gewesen.

Freitag, 24. April 2009

Köperzellen zu Stammzellen verändert

In Zeiten, in denen die guten Nachrichten aus dem Bereich der Wirtschaft ziemlich dünn gesät sind, gibt es zum Glück noch im Bereich von Wissenschaft und Forschung positives zu bereichten.

Der SPIEGEL berichtet, dass es nun gelungen ist aus normalen Körperzellen Stammzellen herzustellen. Damit können sich neue Heilungsmöglichkeiten für viele Krankheiten, wie Parkinson, Multiple Sklerose, etc. ergeben. Die Stammzellenforschung ist ja wegen der Verwendung von Embryonen bzw. der Züchtung von Embryonen zu Forschungszwecken ethisch stark umstritten. Wobei das ein Fall ist bei dem ich wirklich die Argumente beider Seiten verstehen kann und froh bin, dass ich nicht die politische Verantwortung für diese Entscheidungen habe.

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Donnerstag, 23. April 2009

Hybrid oder nicht Hybrid

Honda macht im Moment viel Werbung mit seinem Honda Insight, dem "Hybrid für alle". Manchmal fragt man sich, warum nicht schon gleich ein Schritt (zum reinen Elektroauto) weitergegangen wird, was wohl durch Umbauten durchaus möglich ist. Da steht bei Spiegel Online ein Artikel über einen umgebauten Prius.
Aber zurück zum Honda Insight. Das Auto kostet in der Grundausstattung, die aber japanermäßig schon recht üppig ist, knapp 20.000 Euro. Ich bin ja auch jemand, der der Meinung ist, dass Umweltschutz durchaus auch etwas kosten darf. Aber - wenn ich rechne, wäre es dennoch ziemlich unvernünftig das Auto zu kaufen.
Mit unserem Toyota Yaris verbrauchen wir im Moment rund 6 Liter auf 100 km. Der Honda Insight soll im Schnitt (Werksangaben) etwa 4,5 Liter brauchen. Eine Ersparnis von 1,5 Litern auf 100 km. Auf 100 km sparen wir also bei 1,40 Euro Benzinpreis 2,10 Euro auf 100 km. Wir sind in den letzten 5 Jahren noch keine 50.000 km gefahren. Wir hätten also in den letzten 5 Jahren rund 1.000 Euro Spritkosten einsparen können, hätte es schon ein Hybridauto gegeben. Jetzt ist der Honda Insight zwar von den Hybridautos zur Zeit das Billigste, aber immer noch einiges - mehrere tausend Euro - teurer als ein normaler Benziner. Es gibt Autos, die kein Hybrid sind, zwar etwas kleiner, die genauso wenig Sprit verbrauchen.
Da wäre das lustige Druckluftauto doch interessanter.

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Mittwoch, 22. April 2009

Qi Gong und Tai Chi

Leider wurde mein Qi Gong Kurs, für den ich mich angemeldet habe, abgesagt. Aber ich habe die Motivation und das gute Gefühl durch die zusätzliche Bewegung (bin heute mit dem Fahrrad ins Büro gefahren - hin und zurück zs. 10,5 km) genutzt und mich wieder an Tai Chi heran getastet.

Ich habe das schon vor mehr als 10 Jahren einmal bei einem "echten Chinesen", Xiao Wang, gelernt. Er war ein sehr beeindruckender Meister. Einige Jahre jünger als ich (also damals wirklich noch ein junger Mann) war in der Zeitung einmal von ihm zu lesen, dass er die Weisheit eines 300 Jährigen ausstrahle. Da war bzw. ist etwas Wahres dran. Er hatte wirklich eine ungeheuer gelassene Ausstrahlung und war bei seinem ganzen Können sehr bescheiden.

Ich habe damals nur die einfache Peking Form gelernt, in der aber - lt. Xiao Wang - soweit es die gesundheitlichen Aspekte betrifft eigentlich alles drin steckt. Später, als er dann weggezogen ist, habe ich mich auch noch einmal im Chen Stil versucht. Der ist deutlich explosiver und auch agressiver. Das entspricht nicht so meinen Idealvorstellungen und wohl auch nicht so ganz meinen körperlichen Fähigkeiten, denn ich bin eher der Faulenzertyp.

Vielleicht klappt es dann im Herbst mit dem Qi Gong Kurs. Wenn ich bis dorthin regelmäßig Tai Chi machen würde, wäre ich schon sehr stolz.

Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung macht Hoffnung

Nach einer Meldung von ntv hat das DIW Hoffnung, dass die Talsohle der Rezession Ende 2009 durchschritten ist. Nach dem Motto, dass unter den Blinden der Einäugige König ist, besteht außerdem Hoffung, dass wir trotz Konjunktureinbruch wieder Exportweltmeister werden.

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Dienstag, 21. April 2009

Europa Zentrum in Kaiserslautern

DIE RHEINPFALZ berichtet heute, dass der chinesische Nähmaschinenhersteller Typical, der auch als Investor für die insolvent gegangene Firma Pfaff im Gespräch war, in Kaiserslautern sein Europazentrum errichten will. Das bietet einigen ehemaligen Pfaffianern eventuell eine neue "artverwandte" Beschäftigungsmöglichkeit.

Montag, 20. April 2009

Solar Funkuhr bei Real

Gerade kam die Werbung von real für diese Woche und da habe ich einen Solar Funkwecker für 9,99 Euro entdeckt. Besonders schön ist der nicht, sieht so aus, wie die anderen auch, nur dass er eben eine kleine Solarzelle auf der Vorderseite hat. Wenn man allerdings bedenkt, dass manchmal Funkwecker ohne Solar auch knapp 10 Euro kosten, dann lohnt sich das schon. Die Batterien spart man sich auf jeden Fall. Wäre auch eine schöne Sache im Büro, um zu zeigen, wie man zu der Solarenergie steht. Am Handgelenk trage ich ohnehin schon seit Jahren eine Solaruhr.

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Sonntag, 19. April 2009

Plant a Tree - Pflanz einen Baum

Die plant-a-tree Organisation, hat sich für 2009 das Ziel gesetzt, 25 Millionen Bäume zu pflanzen. Eine tolle Sache, zu der es auch ein schönes Vido gibt:


Wenn ich auf die Webseite gehe, stört mich allerdings, dass man wohl mindestens 20 Dollar spenden müsste, wenn man dann ein schönes Zertifikat bekommen will. Eine "normale" Spende ist ab 5 Dollar möglich. Wenn dieses Blog gut laufen würde, dann käme doch irgendwann etwas für ein Zertifikat zusammen, das ich dann eingescannt stolz präsentieren kann.

Mich stört aber auch, dass vieles über Kreditkartendaten funktioniert. Das sind keine Daten, die ich gerne über das Internet verteile. Da wäre es mir lieber, ich könnte das über paypal abwickeln.

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Samstag, 18. April 2009

CO2 neutral surfen

Computer und das Internet verbrauchen Energie für deren Herstellung (bei mir nicht, weil wir "Naturstrom" beziehen, fossile Energieträger und produzieren damit klimaschädliches CO2. Care2.com, eine Webseite, bei der es sich immer einmal lohnt vorbei zu schauen, bietet den kostenlosen Download einer Toolbar an, bei der dann die durch den heimischen Computer entstehenden CO2 Emissionen ausgeglichen werden (sollen). Ich hab sie schon länger installiert und bin zufrieden ;).

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Freitag, 17. April 2009

War früher alles besser?

Früher war alles besser!
Zumindest hören wir das von älternen Leuten und, je älter ich werde, desto eher kommt auch mir der Gedanke, dass es früher vielleicht doch besser war.

Das mag manchmal der Wahrheit entsprechen, dürfte aber doch eher eine Täuschung sein, ähnlich, wie der Eindruck, dass die Zeit immer schneller vergeht.

Mir kommt sogar nun der Gedanke, dass das eine mit dem anderen zusammenhängt. Zum einen sind wir - glücklicherweise - gut darin, schlechte Erinnerungen zu verdrängen. Weil aber in jungen Jahren vieles neu war, war auch vieles schön und ist uns im Gedächtnis geblieben. Jedes Weihnachten, jeder Geburtstag, die großen Ferien, all das ist gut in Erinnerung geblieben, denn es war neu und schön.

Aber, wenn ich ehrlich bin, erinnere ich mich nicht mehr daran, was beim letzten Weihnachtsfest war oder zumindest weiß ich nicht mehr, ob es letztes Jahr oder das Jahr davor oder noch viel früher der Fall ist. Die wiederkehrenden erfreulichen Ereignisse, werden in gewisser Weise zur Routine und prägen sich daher nicht so ein. Die zum Glück immer noch selteneren unerfreulichen Ereignisse, der Tod eines Angehörigen etwa, die bleiben in Erinnerung. Nun verschiebt sich allerdings dadurch, dass die eher positiven Routine-Ereignisse weniger im Gedächtnis bleiben, dagegen aber die negativen Ereignisse sich einprägen, das Verhältnis von guten zu schlechten Erinnerungen zu Lasten der Guten.
Mit steigendem Alter dürfte damit dann in den neuen Erinnerungen das Verhältnis der schlechten Erinnerungen zu den guten Erinnerungen sich zu den Schlechteren hin verschieben.


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Donnerstag, 16. April 2009

Pfaff startet wieder mit 160 Arbeitnehmern

Wie die Tageszeitung DIE RHEINPFALZ gestern vermeldete, wird heute mit 160 Arbeitnehmern bei Pfaff in Kaiserslautern die Produktion wieder aufgenommen. Das traditionsreiche Unternehmen war in Insolvenz gefallen. Bis auf wenige Arbeitnehmer wechselten die Beschäftigten in eine Beschäftigungsgesellschaft.
Das ebenfalls in der Region (Konken) ansässige Unternehmen Richter, führt nun zunächst mit 160 Arbeitnehmern ab heute den Betrieb fort. Auf längere Sich sollen sogar wieder rund 300 Menschen Arbeit finden.

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Mittwoch, 15. April 2009

Was zum Lachen

Ostern ist zwar schon vorbei, aber das kann man sich auch außerhalb der Osterzeit ansehen. Viele Sachen von Loriot kennt man ja schon, aber den "Hasenbrüter" kannte ich noch nicht. Also viel Spaß und nun zu Herrn Hibbentraut, dem Hasenbrüter


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Dienstag, 14. April 2009

Badget für die Umwelt

Mit meinem bei everywun erzielten Punkten habe ich schon mehr als einen Baum gepflanzt, das heißt, ich hoffen einmal, dass das wirklich irgendwo Bäume für gepflanzt werden.
Mitmachen, kostet nichts und lohnt sich dennoch für die Umwelt.


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Montag, 13. April 2009

Neue Heilungsansätze bei Arthrose

Die Financial Times Deutschland berichtet, dass Göttinger Forscher Zellen entdeckt haben, die verletzte Knorpelzellen ersetzen können. Wo sie herkommen, weiß man noch nicht. Es könnte, so stelle ich mir das vor, eine Art Stammzellen sein, die dann zu Knorpelzellen werden. Die Forschungen stehen erst ganz am Anfang. Bei einer künstlichen Stimulation oder Herstellung dieser Zellen, ließe sich aber Arthrose verlangsamen.

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Sonntag, 12. April 2009

Nanana! Geenpeace und die Forrest-Love Kampagne

Wenn ich nun genauer beschreibe, an was man bei den Greenpeace Video wohl denken (soll) kriege ich nur unpassende Besucher über die Suchmaschinen und noch unpassendere Adsense-Anzeigen. Deshalb kann sich jeder selbst ein Bild davon machen:


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Samstag, 11. April 2009

Inflationsrate

Die Zeitung vermeldet heute,dass wir die niedrigste Inflatsionsrate seit 10 Jahren habenn.

Der Hintergrund ist wohl weniger positiv, weil die Nachfrage durch die Wirtschaftskrise vor allem nach Rohstoffen enorm gefallen ist. Dennoch versuchen wir uns daran zu freuen, dass Wirtschaftskrise und hohe Inflation dazu, noch schlimmer wäre.

Freitag, 10. April 2009

Knisterbad

Werdet wie die Kinder hat einer gesagt, der vor vielen Jahren ans Kreuz geschlagen wurde und an den wir an Karfreitag denken.
Ich habe daran gedacht, als die Kinder in der Badewanne ein Knisterbad ins Wasser geworfen haben. Das sieht ähnlich aus, wie Brausepulver (riecht sogar ein bisschen so, was nicht unbedingt sinnvoll ist, denn es ist ja eine Art Seife). Jedenfalls prickelt und knistert das wie Brausepulver.
Ich habe mich dran gefreut, wie ein kleines Kind. Das ist ein Mini-Luxus, den man sich auch ohne Alibi-Kinder durchaus leisten kann. Ohne unsere Zwerge hätte ich dieses Knisterbad aber nicht kennen gelernt.

Donnerstag, 9. April 2009

Kampf den Krankenhausinfektionen

Infektionen mit antibiotika-resistenten Bakterien stellen ein großes Problem dar, das wir zum Teil durch den großzügigen Umgang mit Antibiotika selbst herbei geführt haben. Jährlich sterben Tausende von Menschen allein in Deutschland an diesen multiresistenten Bakterien, die sie sich häufig im Krankenhaus selbst "eingefangen" haben. In den Niederlanden führt man schon länger und sehr erfolgreich ein Programm zu Bekämpfung durch.
In Deutschland wird das Problem eher totgeschwiegen.
Um so lobenswerter ist es, dass eine kleine Klinik im Schwarzwald im Kampf gegen die MRSA Bakterien vorangeht und damit Erfolg hat. Die Neuinfektionsrate in diesem Krankenhaus ging auf nahezu Null zurück, berichtete Quarks&Co.

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Mittwoch, 8. April 2009

Wohin mit dem alten Handy ?

Mobiltelefone sind mittlerweile Wegwerfprodukte geworden. Nur Wegwerfen ist keine gute Lösung, denn - wie in allem Elektronikschrott - stecken sie voller wertvoller, aber auch giftiger Schwermetalle und Chemikalien.
Es geht aber auch anders. Handys können sachgerecht entsorgt werden und gleichzeitig noch etwas Gutes für den Regenwald getan werden.

Über die Webseite von

Oroverde

kann man sich einen Flyer runterladen und einen Adressaufkleber ausschneiden. Das Mobiltelefon eintüten und portofrei an das Recyclingunternehmen versenden. Dort wird das Handy sachgerecht recyclet und dazu noch an die Umweltorganisation Geld gespendet.


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Dienstag, 7. April 2009

Erdbebenhilfe für Italien

Keine gute Nachricht, aber die guten Nachrichten sind, dass wir alle helfen können. Beispielhaft nur ein Hinweis auf die Nothilfe der Caritas und des deutschen roten Kreuzes DRK.

Montag, 6. April 2009

1. FCK und die Kinder

Das 1:1 gestern gegen RW Oberhausen war für den 1. FC Kaiserslautern vielleicht, wie der Altkanzler gesagt hätte, "suboptimal". Eine schöne Geste war aber, dass die Fußballer mit behinderten Kindern an der Hand in das Stadion eingelaufen sind.
Auch wenn ich selbst eher ein distanziertes Verhältnis zum Fußball und den ganzen Fan-Aktionen habe, freut es mich, dass anderen auf diese Weise eine große Freude gemacht werden kann.

Selbst habe ich auch noch etwas Gutes getan und bin die 5,5 km zur Arbeit das erste Mal in diesem Jahr mit dem Fahrrad gefahren. War noch ein bisschen kalt (ich hätte Handschuhe anziehen sollen). Das dauert im Vergleich zum Arbeitsweg mit dem Auto kaum länger, weil ich da noch Parkplatz suchen und vom Parkplatz aus laufen muss. Mit dem Motorroller bin ich allerdings rund 10 Minuten schneller als mit dem Fahrrad, weil da die Parkplatzsuche entfällt. Dafür stinkt der und brauch Benzin.

Sonntag, 5. April 2009

Interessantes Interview mit Prof. Peter Kruse

zu komplexen Problemen und wie wir versuchen damit umzugehen. Wir neigen häufig, wahrscheinliche, weil uns die Komplexität überfordert, nur einen kleinen Aspekt eines Problems zu beachten.




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Freitag, 3. April 2009

Was sind überhaupt gute Nachrichten?

Das liegt natürlich im Auge des Lesers. Ich schaue ja nun bewusst nach etwas, was als gute Nachricht "durchgehen" könnte. Das ist im Moment ein ziemlich schwieriges unterfangen.

Ist es eine gute Nachricht, dass bei Keiper weniger Leute entlassen werden als ursprünglich geplant?
Ist es eine gute Nachricht, dass in Kaiserslautern die Stadt dem Fußballverein 1. FCK einen Mietnachlass auf das Stadion gibt?

Vieleicht ist das Thema auch einfach zu eng gefasst, denn es geht mir auch um die Möglichkeiten Gutes zu tun und selbst für gute Nachrichten zu sorgen.

Auto mit Druckluftantrieb

Das hört sich wirklich nach Daniel Düsentrieb an. Die Süddeutsche berichtet über ein französisches Druckluftauto, das immerhin rund 200 km weit und bis zu 70 km/h schnelle fahren können soll - mit Druckluft!Hier noch ein kleines Video dazu:



Gut - die Druckluft muss auch irgendwie hergestellt werden, aber das wird doch nicht allzuviel Energieaufwand bedeuten. Ich finde es erstaunlich, was die Menschen sich alles ausdenken. Eine Krise weckt doch auch immer kreative Kräfte.


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Was soll das Ganze hier?

Die Frage stelle ich mir schon nach den wenigen Tagen, die dieses Blog nun online ist. Die Besucherzahlen halten sich noch sehr in Grenzen - was nicht verwunderlich ist, denn ich habe ja auch keine Werbung dafür gemacht.

Irgendwie steckt einerseits der Gedanke dahinter, dass gute Nachrichten oder Vorbilder insgesamt ein besseres Klima erzeugen und sich selbst vermehren. Daneben habe ich hier natürlich auch Adsense Anzeigen geschaltet. Ich hoffe, dass das irgendwann einmal ein paar Cent reinkommen, die - wenn es dann ein wenig mehr geworden ist - gespendet werden sollen. Ich weiß noch nicht wofür (nicht für mich - soll ja schon für einen wirklich guten Zweck sein). Ich werde dann hier darüber berichten.

Erdgas mit Klimazertifikat

Bei den Stromanbietern kennt man das ja schon länger, dass sie Ökostrom anbieten, was im Regelfall bedeutet, dass der Strom aus erneuerbaren Energien kommt und CO2 neutral produziert wird.
Nun gibt es auch Gasanbieter, die anbieten, dass die zwangsläufige Freisetzung von CO2, die natürlich bei Gas immer anfällt, denn es ist ja schließlich ein fossiler Energieträger, durch den Kauf entsprechender Zertifikat "ausgeglichen" wird. Am besten ist natürlich erst überhaupt nicht so viel zu verbrauchen.
Hier geht es zu dem Angebot der SaarFerngas AG (vielleicht gibt es auch noch andere Anbieter, weiß ich nicht).

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Mittwoch, 1. April 2009

Gluexkeks-Blog

Ich möchte einmal auf einen neuen Link in der Blogliste aufmerksam machen: Den Gluexkeks-Blog einer Münchner Lachtrainerin. Ich habe von solchen Sachen wie Lachyoga zwar schon gehört, aber es noch nicht ausprobiert. Vielleicht hole ich mir einmal "Das kleine Lachyoga" Buch - das ist wirklich nicht teuer (und liefert da schon den ersten Grund zu lachen).

Der Frühling kommt

Na endlich. Selten war ich so ausgehungert nach ein bisschen Sonne und Wärme. Habe mich an den Gartenteich gesetzt. Noch ist alles ziemlich ungrün. Aber die Goldfische wollen auch schon ein wenig Sonne tanken und sind kurz unter der Wasseroberfläche deutlich zu sehen. Sie haben alle den kalten und langen Winter gut überstanden. Die Farben wirken sogar besonders orange-leuchtend.


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